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Zeka vermiest Süng den Kunstrasen-Einstand

Mehr als 300 Zuschauer wollten sich das Derby in Süng nicht entgehen lassen, in dieser Szene beharken sich der Lindlarer Moritz Stellberg und Florian Scharf.

Mehr als 300 Zuschauer wollten sich das Derby in Süng nicht entgehen lassen, in dieser Szene beharken sich der Lindlarer Moritz Stellberg und Florian Scharf.

Oberberg – Lindlar gewinnt Lokalderby beim A-Ligisten.

Kreispokal 1. Runde

SSV Süng – TuS Lindlar 1:3 (0:2).

Den endgültigen Abschied von der Asche feierten die Heimfans vor dem Anpfiff mit einem effektvollen Rauchbomben-Einlage in den Vereinsfarben. „Wenn die letzte Asche raucht“, stand auf einem Spruchband geschrieben. Für den ersten Knalleffekt bei der Kunstrasenpremiere des SSV sorgte allerdings der Gast: Anton Zeka nagelte einen Freistoß aus 22 Metern zentral unter das Quergebälk, so schnell bekam Keeper Bastian Schneider die Fäuste nicht hoch. Vor mehr als 300 Zuschauern hätte Marc Bruch erhöhen können, doch nach einem Horror-Fehlpass von Christopher Schmitz traf er nur den Pfosten (18.). Bei den ersten Annäherungsversuchen der Hausherren durch Deniz Can und Tim Schulte war Schlussmann Martin Skowronek zur Stelle (26., 28.). Nachdem Schneider einen Kopfball von Zeka pariert hatte (35.), bekam der Landesligist kurz darauf einen Foulelfmeter zugesprochen. Zeka verwandelte sicher.

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Nach der Pause wurde der A-Ligist stärker und konnte durch Can verkürzen. Anschließend bewahrte Skowronek sein Team vor dem Ausgleich, als er einen Schuss von Can aus der unteren Torecke holte (66.). Die Entscheidung fiel kurz vor Ultimo, Zeka machte mit seinem dritten Treffer alles klar. „Die abgezocketere Mannschaft hat gewonnen. In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir mithalten können. Wir sind für unsere Fehler im ersten Durchgang bestraft worden“, urteilte Süngs Coach Andrea Esposito. Sein Gegenüber Timo Diehl meinte nach dem Zitterspiel: „Wir haben in der zweiten Halbzeit die Spannung verloren. Ich weiß nicht, ob die Jungs dachten, dass das Ding schon durch ist. So ein Leistungseinbruch darf uns nicht passieren.“

Tore

0:1 Anton Zeka (8. Freistoß), 0:2 Anton Zeka (36. Elfmeter nach Foul an Marc Bruch), 1:2 Deniz Can (54. Max Frangenberg), 1:3 Anton Zeka (89. Ali Tokgöz).

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Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Bericht Björn Loos

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