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Wolfgang Beutelstahl schafft das Triple

Die neuen Hoheiten präsentierten sich vor dem Pfarrer-Braun-Haus.

Die neuen Hoheiten präsentierten sich vor dem Pfarrer-Braun-Haus.

Lindlar – Mit dem großen Zapfenstreich proklamierte der Schützenverein seine neuen Majestäten – Marc Auen setzte sich beim Prinzenschiessen durch und Max Huth ist neuer Schülerprinz.

Ein tolles Panorama mit unzähligen interessierten Besuchern bot sich dem Moderator, Armin Brückmann, gestern Abend  während der Königskrönung am neuen Pfarrer-Braun-Haus im Lindlarer Ortskern. Erstmalig proklamierte der Schützenverein seine neuen Hoheiten auf dem Vorplatz des Alten- und Pflegeheims und die Menge zog sich über den Kreisel bis zum Kirmesplatz, um der Zeremonie beizuwohnen.

Die Krönung fand großes Interesse bei den Lindlarer Bürgern

Die Krönung fand großes Interesse bei den Lindlarer Bürgern

Bereits am Samstag schossen die Schüler ihren Sieger aus. Max Huth konnte sich beim 141. Schuss über den fallenden Vogel freuen. Marc Auen tat es ihm beim Prinzenschießen gleich. Mit dem 142. Schuss setzte er sich gegen die Konkurrenz durch und wählte Sandra Schröder zu seiner Prinzessin. Spannend wurde es dann beim Königsschießen. In einem dramatischen Wettkampf erwies sich der Vogel als hartnäckig, neigte sich zum Schluss tief nach unten, bevor ihn Wolfgang Beutelstahl mit dem 413. Schuss von der Stange holte. Hiermit schaffte er sein persönliches Triple, denn das langjährige Vereinsmitglied war 1977 der erste Schülerprinz der Vereinsgeschichte und krönte sich 1990 zum Jungschützenprinzen. Mit dem diesjährigen Erfolg erfüllte sich Beutelstahl einen kleinen Traum, den er mit seiner Ehefrau Silke nun ein Jahr lang in vollen Zügen genießen kann.

Zuvor wurden die Regenten des vergangenen Jahres mit allen Ehren verabschiedet und Brückmann bescheinigte ihnen eine tolle Amtszeit. Traditionell beendete der große Zapfenstreich, gemeinschaftlich gespielt vom Musikverein Wipperfürth und dem Tambourkorps Hartegasse, die feierliche Zeremonie und der Tross konnte seinen Zug durch den Ort starten. Das Höhenfeuerwerk erhellte am späten Abend den Himmel und hüllte die Dorfmitte, zusammen mit den Fahrgeschäften der Kirmes, in ein buntes Lichtermeer.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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