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Wir sind wieder da!

Das Quintett stellte sein neues Programm vor "Wiedersehen macht Freude!"

Das Quintett stellte sein neues Programm vor „Wiedersehen macht Freude!“

Wipperfürth – Die Kölner A capella-Gruppe Basta gastierte mit ihren aktuellen Programm vor vollem Haus in der Alten Drahtzieherei.

Gleich zu Beginn eröffnete die Kölner A capella-Band Basta am Freitagabend ihr neues Programm „Wiedersehen macht Freude“ mit dem gleichnamigen Titelsong und sorgten mit den perfekt harmonischen Klängen für einen Ohrenschmaus, der sich über die Dauer des Konzertes zu wahren Begeisterungsstürmen aufbaute. Die Drahtzieherei platzte fast aus allen Nähten, denn „mehr geht wirklich nicht mehr“, wie Geschäftsführer Harald Klimke freudestrahlend mitteilte.

Arndt, der Neue, stellte sich selbst musikalisch vor, und überzeugte von Anfang an.

Arndt, der Neue, stellte sich selbst musikalisch vor, und überzeugte von Anfang an.

Das Quintett verstand das ausverkaufte Haus von Anfang an mitzureißen und animierte das Publikum immer wieder zum Mitmachen. Auch das neueste Mitglied der Gruppe, Arndt Schmöle, stellte sich passend musikalisch mit dem Song „Ich bin Arndt, der Neue“ vor und überzeugte als Bass mit tiefer Stimme sowie begleitenden Rhythmus-Geräuschen. In den Pausen zwischen den Liedern bot die Band humoristische Einlagen. So sei die Gruppe nach eigenen Angaben nicht so glücklich über den permanenten Vergleich ihres Stils mit dem der „Comedian Harmonists“, dennoch seien die Fünf stolz darauf, als weltweit einzige Band, auch hier in Wipperfürth, vor dem originalen Publikum der Urväter der A capella-Musik auftreten zu dürfen. Die Hansestädter nahmen es mit Humor und schenkten reichlich Applaus.

Titel wie „AppDepp“ und „Du tropfst“ verteilten reichlich Seitenhiebe an Smartphone-Besitzer und andere „Randgruppen“, aber auch vor sich selbst machte die Band keinen Halt – so bewiesen sie mit „Die Band, die keine Beatbox konnte“, dass ihre Maultrommel-Fähigkeiten alles andere als rhythmisch sind. Mit zahlreichen bekannten Basta-Songs, aber auch flammneuen Stücken, die es zur Zeit noch nicht auf CD gibt, vervollständigten die Musiker ihr abwechslungsreiches Programm und unterstrichen deutlich ihre Aussage des Abends: „Wir sind wieder da!“

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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