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Wilder Ritt mit heißen Rallye-Fahrzeugen

Bei den Wertungsprüfungen konnten die Fahrer zeigen was in ihren Fahrzeugen steckt.

Bei den Wertungsprüfungen konnten die Fahrer zeigen was in ihren Fahrzeugen steckt.

Oberberg – Bereits zum achten Mal fand die LOCO-Soft ADAC Rallye auf oberbergischen Boden statt – Schlimme Unfälle blieben aus – Hohes Niveau beim großen Teilnehmerfeld.

Zufriedene Gesichter bei der Renngemeinschaft Oberberg: Die Veranstalter der achten LOCO-Soft ADAC Rallye Oberberg zeigten sich nach dem Spektakel sehr zufrieden. „Keine besonderen Vorkommnisse“, wusste Mitorganisator Dieter Voss zu berichten. Zwar habe ein Fahrzeug einen Überschlag gehabt, jedoch konnte auch dieses Team das Rennen beenden. „Leider hatten wir weniger Zuschauer als im vergangenen Jahr, das ist sicher dem Wetter geschuldet.“, so Voss.

Lindlars Bürgermeister, Dr. Georg Ludwig, schickte die 69 Teilnehmer auf die Strecke

Lindlars Bürgermeister, Dr. Georg Ludwig, schickte die 69 Teilnehmer auf die Strecke

Bereits am frühen Sonntagmorgen war das Rallyezentrum am Kulturzentrum in Lindlar Schauplatz zahlreicher Boliden, die trotz des anhaltenden Regens von interessierten Zuschauen bestaunt wurden. Pünktlich um 13:01 Uhr startete Lindlars erster Bürger, Dr. Georg Ludwig, das Rennen und schickte jeden einzelnen Teilnehmer auf die Strecke. Zuvor fuhren sieben Organisations-fahrzeuge und weitere sieben Demonstrations-fahrzeuge auf den Rundkurs, unter anderem der Deutsche Rallyemeister 2012, Markus Wallenwein, der leider, wegen eines Getriebeschadens, nicht mit seinem Skoda Fabia S2000 starten konnte, sondern auf ein Ersatzfahrzeug zurückgreifen musste. Ebenfalls lenkte Patrik Berghaus mit seiner Beifahrerin Isabelle Brack ein Vorfahrzeug und zeigt was in dem 350PS starken MG Metro 6R4 steckte. Die äußeren Bedingungen seien aber kein Problem für die Fahrer, so Berghaus.

Freuten sich auf die Rallye, Isabelle Brack und Patrik Berghaus mit ihrem MG Metro 6R4

Freuten sich auf die Rallye, Isabelle Brack und Patrik Berghaus mit ihrem MG Metro 6R4

Der Rundkurs musste je zwei Mal gefahren werden, wobei insbesondere die Wertungsprüfungen in Dohrgaul, Jedinghagen und im Industriegebiet Lindlar die Spreu vom Weizen trennten. Hier konnten sich die Zuschauer vom Können der Rennteams überzeugen. Röhrende Motoren, driftende Autos, quietschende Reifen und ein Geruchsgemisch aus Treibstoff und verbranntem Gummi ließen die Herzen der begeisterten Motorsportfans am Rande der Strecken höher schlagen. Schlimmere Unfälle blieben zum Glück aus und so konzentrierte sich die Veranstaltung ausschließlich auch die sportlichen Highlights. Zwischen den Prüfungen mussten die Teams unter Berücksichtigung der Straßenverkehrsordnung die oberbergischen Straßen, mit allen anderen Verkehrsteilnehmern nutzen.

Den Gesamtsieg sicherte sich das Team Christoph Schleimer/Jan Enderle auf ihrem Opel Astra G CC vor Hans-Uwe und Jens Lembke (Subaro Impreza) und Holger Knöbe  Stefanie Muhl (Volvo 242).Weitere Ergebnisse können auf der Internetseite www.rallye-oberberg.de eingesehen werden.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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