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Viel Raum für Kreativität

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Stolz präsentieren sich die erfolgreichen Prüflinge zum Gruppenfoto. 51 ehemalige Lehrlinge durften sich über ihren Gesellenbrief freuen.

Lindlar – Die Schreinerinnung Bergisches Land entließ ihre neuen Gesellen ins Berufsleben – Beeindruckende Gesellenstücke wurden bereits Tage zuvor im Verkaufsraum von Holz Richter ausgestellt.

Bert Emundts erläuterte die beruflichen Möglichkeiten, die ein Gesellenbrief in einem soliden Handwerk bietet.

„In ihrem Beruf gibt es viel Raum für Kreativität, und ihre Chancen sind mit dieser fundierten Ausbildung mehr als gut“, erläuterte der Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Bert Emundts, den erfolgreichen Prüflingen der Tischlerinnung ihre beruflichen Möglichkeiten. Wie auch in den vergangenen Jahren fand die Lossprechungsfeier in den Räumlichkeiten von Holz Richter statt, deren Inhaber, Dr. Markus Richter, allen Anwesenden ein gutes Gelingen wünschte. Der Obermeister der Tischlerinnung, Achim Culmann, freute sich über das Erscheinen von der Direktorin des Berufskollegs Bergisch Gladbach, Berthild Neu, den stellvertretenden Bürgermeister, Manfred Kümper, und moderierte die Feier.

Die beeindruckenden Gesellenstücke der Absolventen konnte man bereits einige Tage vor der Lossprechung in den Verkaufsräumen der Firma Richter bewundern. Besonders gewürdigt wurden die Stücke von Tobias Thomas, Sieger des Wettbewerbs „Die gute Form“, Daniel Sauer, als zweiter Sieger sowie der Dritte Sebastian Bück. Ein weiteres Highlight des Abends war die Verleihung zweier goldenen Meisterbriefe. So erhielten Stefan Koch und Hermann Schwarzer diese seltene Auszeichnung für ihre jahrelange Treue zum traditionellen Handwerk. Beide hatten vor 50 Jahren ihren Meisterbrief erhalten und arbeiteten lange Jahre selbständig und bildeten zahlreiche Lehrlinge aus.

Dann endlich erhielten alle erfolgreichen Absolventen ihren verdienten Gesellenbrief. Einzeln aufgerufen überreichte Culmann jedem der ehemaligen Azubis, unter lautem Applaus, die Urkunde. Diese sei ein ideales Sprungbrett, um in dem Beruf Fuß zu fassen, oder darauf aufbauend die Meisterprüfung oder ein Studium anzugehen, wie Emundts eingangs erläuterte.

 

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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