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Unser Dorf hat Zukunft

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

 

Lindlar – Die Kreissparkasse Köln präsentiert die Gewinner des diesjährigen „Unser Dorf hat Zukunft“ Wettbewerb, bei dem 59 Oberbergische Dörfer teilgenommen haben – Drei von ihnen gewinnen Gold.

Thier, Wilkenroth und Freckhausen heißen die drei oberbergischen Dörfer, die mit Gold beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ prämiert wurden. Thier und Wilkenroth qualifizierten sich zudem für den Landeswettbewerb. Das Ziel des Dörfer- Wettkampfes ist es, Anreize zu schaffen, um die Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum zu verbessern und damit die

Lebensqualität zu steigern. Im Rahmen einer Feierstunde im Kulturzentrum Lindlar konnte Dr. Klaus Tiedeken, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Köln, in Abwesenheit von Benno Wendeler, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, neben den drei Goldgewinnern, zahlreiche Silber- und Bronze- Dörfer auszeichnen. Seit 1961 besteht der Wettbewerb und wird auf drei Stufen, Kreis- Landes- und Bundesebene, durchgeführt.

 

In diesem Jahr wurden durch die Kreissparkasse Köln Preisgelder von insgesamt 10.000 € bereitgestellt, davon 5.000 € aus Mitteln ihrer - und Umweltstiftung. Die Bereitschaft zur Unterstützung des Wettkampfes durch die Kreissparkasse geht bis in das Jahr 1983 zurück, als er noch „Unser Dorf soll schöner Werden“ hieß. Damit beläuft sich die Gesamtsumme ihrer bereitgestellten Fördergelder durch die Kreissparkasse Köln auf 125.000 €. „Der Dorfwettbewerb lebt von Ehrenamtlichen Engagement aller Bürgerrinnen und Bürger. Diese haben gemeinsam ihre Ideen, ihre Kreativität und Leistungen in den Dienst ihrer Heimatgemeinde gestellt und beindruckende Ergebnisse erarbeitet“, betonte Tiedeken in seiner Begrüßungsrede und fügte hinzu: „Daher unterstützt die Kreissparkasse Köln den Wettbewerb immer wieder gerne.“

Tessa Hahn, Filialdirektorin der Kreissparkasse Köln in Lindlar, interviewte Vertreter der drei Gewinner- Dörfer, die die Gelegenheit nutzten und kräftig die Werbetrommel für Ihr Dorf rührten. Sie gewährten interessante Einblicke in das nachbarschaftliche Leben in kleinen, ländlichen Dörfern und den Einsatz eines jeden Mitbewohners um kleine und größere Veränderungen, jeweils zum Wohl der Gemeinschaft, zu erreichen. Carmen Thomas, Journalistin und Kommunikationsexpertin, hielt im Laufe der Veranstaltung einen interaktiven Vortrag zum Thema „Keiner ist so klug wie alle. Dorf- Engagement- Moderation als Zusatz- Chance“, an dem sich die Vertreter der Dorfgemeinschaften  rege beteiligten. Musikalische Untermalung gestaltete die Jugendgruppe „Malean“ aus Lindlar.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

 

 

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