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Über die Schwierigkeit keine Ente zu sein

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Die Entenmutter (Daniala Böse, 4. von rechts) schnatterte mit ihren frisch geschlüpften, hübschen Küken um die Wette.

Gummersbach– Das der Stadt zeigt das Musical „HONK“, inszeniert vom Kölner Regisseur Gregor Laschig – Sänger, Tänzer und neunköpfiges Orchester sorgen für ein tolles Spektakel. (MIT VIDEO)

Das bekannte Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen wird im Musical „Honk“ mal ganz anders dargestellt. Ein minimalistisches Bühnenbild, welches nur die nötigsten Elemente zeigt, konzentriert das Geschehen auf die Darbietungen der Schauspieler. Diese glänzen durch Choreographie und Gesang. Mit Witz, Charme und Gefühl erhält das Stück eine interessante Note, welche jederzeit vom Orchester mit passenden Klängen unterstützt wird.

Das Märchen, und damit die Geschichte des Musicals, dürfte jedem bekannt sein. Pott, das hässliches Entlein ( Mike Weinerowski), wird unmittelbar nach dem Schlüpfen von seinen schönen Geschwistern und allen, die es umgeben, gehänselt und ausgestoßen. Lediglich die Mutter (Daniela Böse) hält zu ihm und ergreift Partei, wann immer es nötig ist. Pott versucht allein mit der Situation zurecht zu kommen, ist dabei aber einigen Gefahren ausgesetzt. So erschleicht sich der Kater (Peter Kröner) durch sein falsches Spiel das Vertrauen des Entlein um es verspeisen zu können. Dieses aber misslingt und  nach einer wundersamen Transformation im Frühling entpuppt sich Pott  als prächtiger und stolzer Schwan. Nun ist auch für ihn die Welt in Ordnung und er erhält endlich die so ersehnte Anerkennung seiner Familie.


Fast Tube by Casper

Das Musical-Projekt Oberberg verkörpert leidenschaftlich die Geschichte Andersens und versucht die Menschen als Tiere darzustellen, ohne dabei lächerlich zu wirken. Das gelingt mit einer klaren farblichen Abgrenzung der Kostüme und der Übertragung der Geschichte auf menschliche Berufe und soziale Schichten. Interessant, zeitlos und doch modern, ein Musical für Jedermann. Das Stück ist noch bis Sonntag , 22. März im Theater Gummersbach zu sehen.

Ein besonderes Dankeschön gilt Muammer Ayalp für die Hilfe beim Dreh des Videos!

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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