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Türen, Tore und Durchgänge

Barbara Pabst behandelt in Ihren Gemälden den Übergang zu anderen oder unbekannten Welten.

Barbara Pabst behandelt in Ihren Gemälden den Übergang zu anderen oder unbekannten Welten.

Oberberg – „EngelsArt“ lud erneut zum Rundgang der „Offene Ateliers“ durch die privaten Räumlichkeiten der Oberbergischen Kunstszene – 58 Künstler präsentierten ihre Werke.

Für Kunstliebhaber war das vergangene Wochenende ein Schlaraffenland der Inspiration, denn 58 Künstler luden in ihre privaten Werkstätten zur Ausstellung „Offene Ateliers 2015“ der Kunstvereinigung „EngelsArt“. Hierbei boten sich den Gästen Malereien, Schmuck, Skulpturen, Fotografien sowie Installationen und Objekte unterschiedlicher Kunstrichtungen. Im Großteil des Kreisgebietes stellten sich die schaffenden Künstler den Fragen und Kritiken der Gäste und zeigten auch die Geheimnisse ihrer .

Conny Kellinghusen-Schröder zeigte ungewöhnlichen Schmuck mit ausgefallenen Materialien.

Conny Kellinghusen-Schröder zeigte ungewöhnlichen Schmuck mit ausgefallenen Materialien.

Mit dem fast schon philosophischen Thema „Türen, Tore und Übergänge“ setzte sich die Malerin Barbara Pabst, aus auseinander. In all Ihren Werken kamen immer wieder, wenn auch manchmal nur schemenhaft, Pforten in andere Dimensionen vor. Sie sollen den Weg in eine neue Zeit, eine andere Welt oder sogar in ein nächstes Leben symbolisieren. Aber auch aktuelle Themen wie die Flüchtlingssituation inspirierten die Künstlerin. Zudem zeigte sie Werke ihrer Tochter Sarah, die zurzeit in Buenos Aires weilt und mit ihren Fotografien realistisch das Leben in anderen Ländern und Kulturen dokumentierte.

Mit Goldschmiedekunst glänzte, im wahrsten Sinne des Wortes, Conny Kellinghusen-Schröder. Sie präsentierte ihre selbst designten Schmuckstücke und verarbeitet dabei unterschiedlichste Materialien. Die Lindlarer Hobby-Designerin ist ausgebildete Goldschmiedemeisterin, setzt ihre Fähigkeiten aber nicht für den Lebensunterhalt ein, vielmehr sei es für sie eine Leidenschaft. Aber nicht nur Gold und Silber sei für ausgefallenen Schmuck geeignet, betonte die Designerin und zeigte unter anderem mit der Knetmasse „Fimo“, dass interessanter Schmuck mit ungewöhnlichen Werkstoffen einhergeht.

Keramiken soweit das Auge reicht, fand man im Lindlarer Kalkofen in der Werkstatt der Künstlerin Martine Dupont. Verschiedenste Objekte, allesamt handgeformt, reihten sich im Atelier der gebürtigen Kölnerin aneinander und zeigten die Vielfältigkeit ihres Schaffens. Aber auch Zeichnungen mit Tusche auf Papier gehörten zu den Exponaten.

Vielfältig, zum Teil überraschend und sehr kreativ, präsentierten sich die Künstler des Kreises, die sich über die Resonanz der Besucher sehr freuten und gerne ihre Erfahrungen teilten. Die „offenen Ateliers“ sind jedes Jahr aufs Neue ein interessanter und beliebter Bestandteil des Oberbergischen Kunstkalenders.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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