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Triathlon für Floriansjünger

Beim Mannschaftswettbewerb musste jeder nur eine der drei Disziplinen absolvieren.

Beim Mannschaftswettbewerb musste jeder nur eine der drei Disziplinen absolvieren.

– Bereits zum siebten Mal organisierten die Wehrleute der Stadt den Fire-Ironman, um die Fitness der Einsatzkräfte zu trainieren – 49 Kameraden kämpften um Bestzeiten.

Schon seit 2007 organisieren die Wiehler Einsatzkräfte der Feuerwehr ihren Fire-Ironman, mit dem die Wehrleute ihre Fitness für den Ernstfall trainieren sollen. Diese Fitness ist eine wichtige Grundlage für die Hilfseinsätze, insbesondere für Atemschutzgeräteträger. „Darüber hinaus nutzen wir die Gelegenheit, um die Kommunikation über Funk zu trainieren, die  die 20 Helfer zu koordinieren üben“, erklärte Stadtbrandmeister Guido Schulz.

Mit dem Mountainbike mussten 20 Kilometer rund um Bielstein bewältigt werden

Mit dem Mountainbike mussten 20 Kilometer rund um Bielstein bewältigt werden

Die insgesamt 49 Teilnehmer der mussten 400 Meter Meter im Schwimmbad Bielstein bewältigen, bevor es per Mountainbike auf die 20 Kilometer lange Strecke über Wald- und Wirtschaftswege ging. Zum Abschluss wartete noch eine 4,2 Kilometer lange Laufstrecke auf die Athleten. Bei den Mannschaften, deren Teammitglieder  je eine Disziplin auf sich nahm, setzten sich Kevin Bilik, Uli Krieger und Ralf Schneider an die Spitze (Zeit: 1:14:43 Stunden). Die Einzelwettbewerbe gewannen Tobias Woizel (bis 36 Jahre/1:27:55 Stunden) und Marcus Pohl (ab 37 Jahre/1:24:08 Stunden).  Zu den Sportlern zählten neben Mitarbeitern der Stadtverwaltung auch Wehrmänner der Betriebsfeuerwehr Bergische Achsen, Mitarbeiter der Feuerwehrleitstelle des Kreises sowie Kameraden der Gemeinde-Feuerwehren.

Den Start und auch die Siegerehrung übernahm, in Vertretung für Bürgermeister Werner Becker-Blonigen, der Beigeordnete Maik Adomeit. Um die Einsatzfähigkeit der Floriansjünger aufrechtzu rhalten, wurde während der Veranstaltung ein Einsatzleitwagen besetzt, um die Einsätze für das gesamte Stadtgebiet koordinieren zu können. Darüber hinaus standen auch die Drehleiter, ein Rüstwagen und ein Tanklöschfahrzeug bereit. „Somit sind wir für alle Eventualitäten vorbereitet“, erklärte Schulz.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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