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THB ließ bei Mega-Hitze die Muskeln spielen

Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Keine Fotomontage: In der Nachmittagssonne stiegen die Temperaturen knapp über dem Boden auf rund 50 Grad Celsius.

Bericht von Björn Loos

SV Frielingsdorf – TuS Homburg-Bröltal 1:6 (0:2).

Eine Woche vor dem Aufeinandertreffen beider Teams am 1. Meisterschaftsspieltag ließ der THB die Muskeln spielen und servierte den Ligakonkurrenten auch in dieser Höhe verdient ab. „Die Jungs haben das super umgesetzt und die Positionen immer gehalten. Dadurch waren wir in den Zweikämpfen sehr präsent. So muss man bei diesem Wetter Fußball spielen“, lobte Thorsten Nehrbauer seine Schützlinge.  Während die Hausherren keine Einstellung zu den äußeren Bedingungen und dem Gegner fanden, war die Nehrbauer-Truppe läuferisch deutlich engagierter, gewann den Großteil der direkten Duelle und wusste auch in spielerischer Hinsicht zu überzeugen.

Bei allen Spielen veordnete der Schiri pro Halbzeit eine Trinkpause, die nicht nür für die Flüssigkeitsaufnahme genutzt wurden: Hier bespricht sich THB-Coach Thorsten Nehrbauer mit Michael Will.

Jonas Stiefelhagen (li.) und Festim Mimini im Luftduell.

Wenn Bastian Schneider nicht gewesen wäre, hätte Frielingsdorf schon nach 25 Minuten einpacken können, doch der Keeper parierte gegen Kerem Kargin (2.), Festim Mimini (14.) und Daniel Häusler (26.) stark. In der 30. Minute war dann aber auch der einzige SVF-Kicker in Normalform machtlos, als Mimini die überfällige Führung erzielte. Nach tollem Steilpass von Häusler erhöhte Fahri Ceylan noch vor der Pause auf 0:2. Nur einmal war die THB-Defensive unsortiert, doch der ansonsten beschäftigungslose Pascal Rüsche behielt gegen Jan Schmitz die Oberhand (45.).

Während Giovanni Bernardo einen enttäuschenden Auftritt seiner Mannschaft sah, war Thorsten Nehrbauer (im Hintergrund) sehr zufrieden.

Bei jeder noch so kurzen Spielunterbrechung ging es zur Abkühlung an die Seitenlinie.

Spätestens mit dem Doppelschlag durch Fitim Dauti und Häusler war das Spiel gelaufen und die Gäste konnten für das Viertelfinale am Dienstag ein wenig ihre Kräfte schonen, wobei Dauti noch zweimal nachlegen durfte. Den zwischenzeitlichen Ehrentreffer der Gastgeber erzielte Dennis Lüdenbach. „Wir sind nie ins Spiel gekommen und waren von den Gegenspielern viel zu weit weg. Wir wollten etwas ausprobieren, aber das konnten wir überhaupt nicht umsetzen“, analysierte Coach Giovanni Bernardo nach der herben Pleite. Immerhin: Nächste Woche auf dem Grötzenberg kann es nur besser werden.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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