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Sport zukünftig mit Gottes Segen

Zahlreiche Vereinsmitglider feierten die Messe unter freiem Himmel und wohnten der Segnung bei.

Zahlreiche Vereinsmitglider feierten die Messe unter freiem Himmel und wohnten der Segnung bei.

Lindlar – SSV Süng feierte offizielle Kunstraseneröffnung – Sportpfarrer Klaus Thranberend segnete den Platz im Rahmen einer Open-Air-Messe – Mädchenmannschaft im FVM-Pokal-Viertelfinale unterlegen, nächste Saison wird ein Frauenteam gebildet.

Die Mitglieder des SSV Süng feierten am vergangenen Wochenende die offizielle Einweihung ihres „grünen Traumes“ im Sülztal. Bis auf wenige Restarbeiten ist die Kunstrasenanlage mit der blauen Laufbahn fertiggestellt und der Spielbetrieb findet bereits seit einiger Zeit auf dem Gelände statt. Grund genug, um nach langer Planungs- und Umsetzungsphase die Einweihung gebührend zu feiern.

Die Vereinsjugend verlas Fürbitten und bat um Gottes Gnade.

Die Vereinsjugend verlas Fürbitten und bat um Gottes Gnade.

So trafen sich am Samstagabend Sponsoren, offizielle Vertreter aus und , Vereinsverantwortliche, Anwohner und natürlich auch aktive Sportler in der Sporthalle Hartegasse, um die Einweihung zu feiern. Am Sonntagmorgen verlegte die Kirchengemeinde St. Agatha Kapellensüng ihre heilige Messe kurzerhand von der Kirche ins Stadion, um mit ihren Schäfchen der Segnung beizuwohnen. Hierfür reiste eigens der Sportpfarrer Klaus Thranberend aus Köln an, der mit Unterstützung von Gemeindereferentin Gudrun Schmitz den Segen Gottes auf das Gelände übertrug.

„Ihr habt nicht den ersten Kunstrasenplatz in Lindlar“, bemerkte Thranberend treffend und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Aber sicher den schönsten.“ Bei seiner Predigt fand er zahlreiche Parallelen zwischen Glauben und dem und weihte zum Ende der Messe das gesamte Sportgelände.

Das Festwochenende wurde mit dem FVM-Pokal-Viertelfinale der B-Juniorinnen des SSV gegen den Bundesliga-Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen eröffnet. Die Gäste wurden vor rund 300 Zuschauern ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen mit 18:0. Unter den Torschützinnen befanden sich die Schwestern Julia und Janet Stopka, die früher für den SSV Hochwald gespielt haben, sowie die ehemalige Frielingsdorferin Gianna Rackow.  „Wir haben kämpferisch schon überzeugt, aber gegen so einen starken Gegner war es schwierig, dagegenzuhalten“, meinte Trainer Jochen Rausch. „Trotz der hohen Niederlage war es ein tolles Erlebnis, gegen einen Bundesligisten zu spielen.“

Am kommenden Sonntag wollen es die SSV-Mädels besser machen, wenn man im Endspiel um den Kreispokal in Bielstein auf den Bezirksliga-Konkurrenten Blau-Weiß Biesfeld trifft. „Darauf werden wir uns jetzt konzentrieren. Der Titel ist drin und wir wollen versuchen, diese Chance zu nutzen“, sagt Rausch. In der nächsten Saison wird übrigens keine U17-Mannschaft, dafür aber ein Frauenteam für die Kreisliga B gemeldet. Interessierte Spielerinnen können sich mit Jochen Rausch unter Tel.: 0172/56 96 615 in Verbindung setzen.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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1 Kommentar
  1. Tolle Webseite, sind sehr schöne Artikel und Fotos dabei.

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