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Spannender Kampf um die Tagesbestleistung

Besonders die Stundenstaffeln, bei denen jedes Team innerhalb von 60 Minuten so viele Meter wie möglich schwimmen muss, sorgten für Stimmung im Hallenbad.

Besonders die Stundenstaffeln, bei denen jedes Team innerhalb von 60 Minuten so viele Meter wie möglich schwimmen muss, sorgten für Stimmung im Hallenbad.

Lindlar – Bereits zum achten Mal fand das 24-Stunden-Schwimmen in Lindlar statt und 300 Teilnehmer sorgten für zufriedene Gesichter bei den Veranstaltern – Drei Schwimmer schafften die 30.000-Meter-Marke.

Das 24-Stunden-Schwimmen in Lindlar ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender der Freunde des nassen Elementes. Gleich 300 Sportler folgten der Einladung des Freizeitbades in Lindlar, dessen Mitarbeiter die Großveranstaltung   mit tatkräftiger Unterstützung des örtlichen WSC-Sportvereins organisierte. Mitveranstalter Helmut Wagner hätte sich gerne ein paar mehr Teilnehmer gewünscht, zeigte sich aber durchaus zufrieden über die Anzahl der Schwimmer und Teams sowie deren geschwommenen Leistungen.

Anna Plattner (orange Kappe) lieferte sich lange ein enges Rennen mit Simone Borbecker um den Tagessieg. Beide Wuppertalerinnen kennen sich bereits von früheren Langsteckenwettbewerben.

Anna Plattner (orange Kappe) lieferte sich lange ein enges Rennen mit Simone Borbecker um den Tagessieg. Beide Wuppertalerinnen kennen sich bereits von früheren Langsteckenwettbewerben.

Gleich drei Athleten schafften die beeindruckende Strecke von 30 Kilometern, wobei sich besonders zwei Wuppertalerinnen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Tagesbestleistung lieferten. Simone Borbecker musste sich mit 31.300 Metern nur um 100 Meter gegen Anna Plattner geschlagen geben, lieferte aber mit ihrem Ergebnis einen sicheren Grundstein für die Familienwertung.

Plattner hingegen hatte schon bei der Anreise eine abgewandelte Art eines „bergischem Triatlons“ abgeliefert, indem sie per Zug aus Wuppertal angereist ist. Die Strecke zwischen und Lindlar legte die Langstreckenschwimmerin mit dem Fahrrad zurück, um dann sagenhafte 1.256 Bahnen  zurückzulegen. Bei den Herren trug sich Christoph Stefan mit exakt 30 Kilometern in die Siegerliste ein.

Die jüngsten Teilnehmer waren Celine Rudolph sowie Oskar Welsing. Irene Bremer (77 Jahre) und Dieter Lührs (79 Jahre) wurden als älteste Teilnehmer geführt und trugen ebenso ihren Teil zum Gesamtergebnis von 960.500 Metern bei wie die zahlreichen Teams der Firmen und Schulen des Ortes. Bei den Stundenstaffeln konnte sich die Lang AG mit 5.000 Metern den Sieg holen und bei den Grundschulen gewann das Team 1 der GGS Schmitzhöhe. Die Mannschaft „Gümli Dolphins“ sicherten sich den ersten Platz der weiterführenden Schulen und das Team 1 des WSC war im Rahmen der Staffel der Schwimmvereine nicht zu schlagen.

Alle Ergebnisse können hier eingesehen werden.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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