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Sehenswerter Drehschuss trifft Lindlar ins Herz

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Lindlars Kapitän Martin Reif im Zweikampf mit dem Hürther Torwart.

Lindlar – Der TuS Lindlar verliert die Heimpartie gegen den FC Hürth durch einen späten Treffer von Michael Schmitz.

TuS Lindlar – FC Hürth 1:2 (1:1).

Bittere Schlussminuten für den TuS Lindlar: Nachdem Anton Zeka das Ziel um Zentimeter verfehlt hatte (88.), starteten der Gegner aus Hürth einen schnellen Gegenangriff. Eine Flanke fand den Weg zu Michael Schmitz, der mit einem sehenswerten Drehschuss aus elf Metern erfolgreich war. Nur um Haaresbreite hatte der Aufsteiger einen Punktgewinn gegen den FC Hürth verpasst – im Hinspiel war der TuS noch mit 0:8 abgefertigt worden. „Das war eine unglückliche Niederlage. Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht und gezeigt, dass wir einen großen Schritt weiter sind als vor ein paar Monaten“, sagte ein enttäuschter Trainer Raimund Kiuzauskas.

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Florian Harnisch kommt gegen den früheren Waldbröler Florian Buchholz, der jetzt in Hürth spielt, zu spät.

Dabei hatte es zu Beginn nicht danach ausgesehen, dass die Hausherren den favorisierten Gast ärgern können. Nach nur drei Minuten versenkte Fabio Dell’Era einen Freistoß in den Maschen – eine Parallele zum 0:8 im vergangenen September. Auch da führte eine Standardsituation zum frühen Rückstand. Ein Déjà-vu-Erlebnis, an dem die Lindlarer spürbar zu knabbern hatten. Die Ordnung in der Defensive war nicht vorhanden, dazu die Quote der einfachen Ballverluste zu hoch. Alleine Ladji Koulibaly tauchte dreimal gefährlich vor dem Tor auf, Sascha Nußbaum musste in einer Szene mit einem Riesenreflex retten (9.).

Erst nach 20 Minuten bekamen die TuS-Kicker ihre Nerven und die Gegenspieler besser in den Griff. Nach einem Eckball stand Moritz Stellberg sträflich frei, doch sein Schuss ging klar über den Kasten (21.), ein abgefälschter Schuss von Dominic Spitali streifte das Außennetz (34.). Die Hürther waren in dieser Phase nicht mehr so ballsicher und hatten bei den meisten Zweikämpfen das Nachsehen. So auch in der 43. Minute, als Spitali Maurice Müller bediente, der die Kugel unter die Querlatte drosch – 1:1.

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Kurz nach der Pause hätte Dominic Spitali (Nummer 17) das 2:1 machen müssen.

Spitali schlüpfte kurz nach Wiederbeginn in die Rolle des Pechvogels, als er den Pfosten traf (47.). Die Führung wäre durchaus möglich gewesen, wobei auch der FCH immer wieder gefährliche Vorstöße initiierte. Mit einem Zähler hätten die Gastgeber gut leben können, doch dann war Schmitz zur Stelle. Kiuzuskas wollte sich nicht lange mit der unglücklichen Pleite aufhalten und blickte nach vorne. „Die nächsten Spiele gegen Wesseling-Urfeld, Oberpleis und Siegburg sind enorm wichtig. Da müssen wir punkten.“

Tore

0:1 Fabio Dell’Era (3.), 1:1 Maurice Müller (43. Dominic Spitali), 1:2 Michael Schmitz (89.).

TuS Lindlar

Sascha Nußbaum; Justin Ebert, Luca Jansen, Moritz Stellberg, Seyit Kocyigit, Christoph Chylla, Martin Reif, Maurice Müller (82. Tobias Mibis), Dominic Spitali, Florian Harnisch (64. Anton Zeka), Simon Voßkämper (71. Rico Brochhaus).

Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Bericht Björn Loos
Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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