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Schwindelerregende Höhen und fantasievolle Kostüme

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Präzision und Synchronität während der Darbietung sind ein Maßgebliches Kriterium für die Kampfrichter.

Waldbröl – Die Sportler des Voltigier-und Reitsportgemeinschaft 20*10 (VRSG) aus Waldbröl veranstalteten ihr erstes Voltigierturnier mit Wettbewerben im Breiten– und im Leistungssport – Zum Saisonabschluss fanden alle Prüfungen am wichtigsten Übungsgerät, dem „Holzpferd“ statt.

Der Turniertag in der Nutscheidhalle begann mit dem „Mini“ – Wettbewerb für Voltigierer bis zu zehn Jahren. Anschließend wurde es bunt, denn 14 Doppelpaare präsentierten ihre ideenreichen Darbietungen mit zum Teil sehr aufwändigen Kostümen. Bei der ersten Siegerehrung des Tages konnte die VRSG gleich drei  erste und zwei zweite Plätze  für sich verbuchen. Ebenso erfolgreich war der VRSG in den Gruppen E und L, beim „Maxi“ – Wettbewerb verfehlte die dritte Mannschaft des Vereins den Sieg um nur ein Hundertstel in der Endnote.

Konzentration und perfekte Körperhaltung bestimmten die Übungen

Nach der Mittagspause folgten die spektakulären Küren des Leistungsbereichs. Hier zeigten sieben Mannschaften ihr Können, die Formationen erreichten teils schwindel- erregende Höhen. Mit einer  Endnote von 8,6 Punkten  erreichte Saskia Moll vom VRSG die Bestplatzierung, dicht gefolgt  von ihrer Teamkollegin Ursula Winkel. Höhepunkt des Tages waren die Kostüm – Küren, die neben der Pferdekür auch eine Darbietung  in der Bodenakrobatik beinhalteten.  Die „Krümelgruppen“ gaben sich viel Mühe bei ihren Themen, sowohl durch Musik, als auch mit fantasievollen Kostümen. Mit dem Thema Biene Maja gewann die fünfte Mannschaft des gastgebenden Vereins im Breitensport.

Auch die Leistungsgruppen sorgten beim Publikum für Begeisterung. Beim „Boogie  Woogie“  erturnte sich die erste Mannschaft in türkisenen Tupfenröcken und schwingenden Petticoats die Höchstnote. Den Abschluss des Tages gestalteten die Doppelvoltigierer in einer besonderen Art: Ein Voltigierer kam aus dem aktiven und der Partner musste mindesten sieben Jahre inaktiv sein. Hier überraschte die Trainerin und zweite Vorsitzende des Vereins Susanne Moll ihre Mitglieder, in dem sie mit ihrem Sohn Paul Luca das Thema „Michel von Lönneberg“ interpretierte.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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