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Sarah Trudrung und Gottfried Büser an der Spitze der Schützen

Stolz präsentierten die Gewinner des 12. Kreispokalschiessens ihre Trophäen.

Stolz präsentierten die Gewinner des 12. Kreispokalschiessens ihre Trophäen.

Lindlar – Der Oberbergische Schützenbund ehrte die Gewinner des 12. Kreispokalschiessen 2013 im Lingenbacher Hof – Nur wenige Vereine nahmen an dem Pokalschiessen teil.

Zum 12. Mal ehrte der Oberbergische Schützenbund die Gewinner des Kreispokalschiessens, bei dem alle amtierenden Schützenkönige sowie die Prinzessinnen und Prinzen aus dem Kreisgebiet teilnehmen können. „Hierbei ist auch unerheblich, ob der Verein im Schützenbund ist oder nicht“, wusste der Präsident des Schützenbundes, Klaus Büser, zu berichten. Im „Lingenbacher Hof“, inmitten des Freilichtmuseums Lindlars, trafen sich Vertreter der Vereine aus dem gesamten Kreisgebiet, um den Auszeichnungen beizuwohnen.

Professor Dr. Friedrich Wilke lobte die gesellschaftliche Bedeutung der Schützen.

Professor Dr. Friedrich Wilke lobte die gesellschaftliche Bedeutung der Schützen.

Die Ehrungen übernahm der stellvertretende Landrat, Professor Dr. Friedrich Wilke, der sich ganz besonders über die Einladung freute. Einziger Wehmutstropen war die mangelnde Beteiligung der Schützenvereine, von denen lediglich zwölf ihre Majestäten zum Kreispokalschießen entsandten. Bei 46 möglichen Vereinen im Kreisgebiet sei das keine besonders gute Quote, so der Präsident. Dennoch konnten die Gewinner auf höchstem Niveau ermittelt werden. Bei er Jugend setzte sich Sarah Trudrung (Schützenverein Vollmerhausen) mit 192 von 200 möglichen Ringen vor Matthias Klein (St. Sebastian Schützenbruderschaft Gimborn, 185 Ringe) und Marcel Martel (Bundesschützenprinz Oberbergischer Schützenbund, 180 Ringe) durch.

Des ersten Platz bei den Königen sicherte sich Gottfried Büser (Allgemeine Schützengesellschaft Eckenhagen) mit 197 Ringen vor Thomas Schmitt (Schützen- und Bürgerverein „Die Schimmelhäuer“ Kaltenbach-Bellingroth, 194 Ringe) sowie Klaus Sandmann vom Schützenverein Bickenbach (191 Ringe).

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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