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Russisches Staatsballett gastierte im Bühnenhaus

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Das Ensemble bewies sein tänzerisches Können mit einer perfekt umgesetzten Choreographie.

Das Ensemble bewies sein tänzerisches Können mit einer perfekt umgesetzten Choreographie.

Gummersbach– Mit dem Gastspiel des Russischen Staatsballetts präsentierte das Gummersbacher dem Publikum gestern einen besonderen Leckerbissen.

Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ gehört wohl zu den bekanntesten Themen in der klassischen Szene, denn seit über hundert Jahren führen Eltern ihre Kinder ins Theater, um mit ihnen die zauberhafte Atmosphäre erleben und fühlen zu können. So auch in diesem Jahr. Mit dem russischen klassischen Staatsballett gastierte gestern ein besonderes Highlight der Ballettkunst im Bühnenhaus und begeisterte eine Vielzahl von Besuchern.

Anmut und Grazie bestimmten das Geschehen auf der Bühne

Anmut und Grazie bestimmten das Geschehen auf der Bühne

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Tochter des Hausherrn, Marie, bekommt den Nussknacker geschenkt – einen hölzernen Burschen zum Öffnen der hartschaligen Früchte. Überwältigt von den Eindrücken des turbulenten Festes, schläft Marie unter der riesigen Weihnachtstanne ein. Neben ihr – der brave Nussknacker, dem in dieser Nacht ein Angriff von Mäusehorden bevorsteht und der dazu auserkoren ist, die Spielzeuge seiner kleinen Herrin in den Kampf zu führen. Von seiner Furchtlosigkeit entzückt, küsst Marie dankbar den tapferen Beschützer. Und – o Wunder! – dieser verwandelt sich in einen schönen Prinzen und führt das Mädchen in sein Zauberland…

Das russische Staatsballett entführte die Besucher in die wunderbare Welt des Nussknackers, in der Puppen zum Leben erwachen und bewaffnete Mäusescharen von einer Spielzeugarmee zurückgedrängt werden. Unter der Leitung von Konstantin Iwanow, selbst ein sehr bekannter Balletttänzer Russlands, setzte das Ensemble dieses zauberhafte Thema perfekt um. Dank tänzerischem Können und einer klassischen Choreographie bekamen die Gäste so schon vor dem eigentlichen Weihnachtsfest ein märchenhaftes Geschenk.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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1 Kommentar
  1. Michael Gauger

    Tolle Bilder in der Galerie…Respekt!

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