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Remis bei Köhler-Premiere

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Frielingsdorfs Peter Schnickmann sieht sich mit der waghalsigen Grätsche eines Gegenspielers konfrontiert.

Frielingsdorfs Peter Schnickmann sieht sich mit der waghalsigen Grätsche eines Gegenspielers konfrontiert.

Bericht von Björn Loos

Wipperfürth– Unentschieden im Kellerderby

VfR Wipperfürth – SV Frielingsdorf 1:1 (0:1), vom 17. Spieltag.

11-4-2013wipp-frie1

Die Wipperfürther Mazlum Akyol (li.) und Abdu Turan wollen Jan Schmitz, der in der kommenden Saison zum VfR zurückkehrt, den Ball abluchsen.

Der Einstand des neuen SV-Coaches Ralph Köhler endete mit einem Remis, das den Gastgebern sicherlich mehr hilft als dem Schlusslicht. „Der Punkt ist in unserer Situation zu wenig, aber die Mannschaft hat gezeigt, dass sie lebt. Das war mir wichtig“, resümierte der SVF-Trainer nach dem Kellerderby, das schwer in die Gänge kam. Die größte Chance der ersten 45 Minuten besaß Abdu Turan, der nach einem langen Schlag von Adrian Grümer plötzlich frei durch war. Bastian Schneider wehrte den Schuss mit einer Fußparade ab (14.). Ansonsten war beiden Teams die Abstiegsangst anzumerken, viele Fehler prägten das Geschehen.

Wipperfürth, das ohne Patrick Althoff (Armbruch), Christopher Dreiner und Franco Lemke auskommen

VfR-Trainer Norbert Scheider musste in der Halbzeit laut werden.

VfR-Trainer Norbert Scheider musste in der Halbzeit laut werden.

musste, bekam kein Tempo in seine Aktionen, weshalb die Gäste ein optisches Übergewicht besaßen. Per Freistoß besorgte David Frielingsdorf das 0:1 – schon im Hinspiel war der Abwehrchef mit einem ruhenden Ball erfolgreich. Auf Seiten des VfR versuchte es Dennis Grolewski mit einem Freistoß aus Distanz – drüber (37.). Die Halbzeitansprache von Norbert Scheider fiel ziemlich laut aus, hatte aber positive Wirkung. „Wir waren viel aggressiver in den Zweikämpfen und standen näher an den Gegenspielern“, so der VfR-Trainer.

Benjamin Butter scheiterte mit einem Versuch aus der zweiten Reihe an Schneider (47.) und traf nach Zuspiel von Erald Harka den Ball nicht richtig (65.). Eine Minute später war es aber soweit: Der erst kurz zuvor eingewechselte Robert Bolz schlug auf

Nach der Pause fanden die Wipperfürther besser in die Zweikämpfe.

Nach der Pause fanden die Wipperfürther besser in die Zweikämpfe.

der Außenbahn ein Luftloch und konnte die Flanke nicht verhindern. In der Minute vollendete Dennis Grolewski in Mittelstürmer-Manier zum 1:1. Den Frielingsdorfern waren zu diesem Zeitpunkt deutliche konditionelle Defizite anzumerken, doch der VfR konnte in den Schlussminuten kein Kapital daraus schlagen.

„Wir sind mit dem Unentschieden zufrieden, wobei wir in der ersten Halbzeit nicht das umgesetzt

Ralph Köhler konnte in seinem ersten Spiel als SVF-Coach einen Punkt notieren.

Ralph Köhler konnte in seinem ersten Spiel als SVF-Coach einen Punkt notieren.

haben, was wir können. Wir mussten einige wichtige Leute ersetzen, aber die jungen Burschen haben das richtig gut gemacht“, war Scheider nach dem Auftritt im zweiten Spielabschnitt versöhnt. Sein Gegenüber nahm derweil schon einmal die nächste Aufgabe ins Visier: Am Sonntag geht es zum Nachbarn und Spitzenreiter TuS Lindlar, das heutige Spiel hat viel Kraft gekostet. „Wir müssen jetzt kneten, kneten, kneten, damit wir im großen Derby elf gesunde Spieler auf den Platz schicken können.“ A-Junior Luca Rackow feierte sein Debüt im Trikot der 1. Mannschaft.

Torschützen

0:1 David Frielingsdorf (30. Freistoß), 1:1 Dennis Grolewski (66.)

In einem Derby geht es nun einmal zur Sache...

In einem Derby geht es nun einmal zur Sache…

VfR Wipperfürth

Tobias Kapellen; Matthias Rodtmann, David Fronske, Michael Brandt, Benjamin Butter, Abdu Turan, Mazlum Akyol (75. Felix Formhals), Adrian Grümer, Tim Kappe (86. Marc Grundke), Erald Harka, Dennis Grolewski.

SV Frielingsdorf

Bastian Schneider; Tim Geisler, David Frielingsdorf (64. Robert Bolz), Johannes Kisseler, Tim Menzel, Fabian Höffgen, Daniel Buchmüller, Dennis Lüdenbach (72. Luca Rackow), Jan Schmitz, Peter Schnickmann, Christian Platz (72. Eduard Wotschel).

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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1 Kommentar
  1. Michael Gauger

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