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Nicht aufgesteckt, aber trotzdem verloren

Lindlar verlor gegen Frechen mit 3:5, in dieser Szene erzielen die Gäste das 1:3.

Lindlar verlor gegen Frechen mit 3:5, in dieser Szene erzielen die Gäste das 1:3.

Oberberg – Lindlar unterliegt im letzten Heimspiel gegen Frechen.

TuS Lindlar – SpVg. Frechen 20 3:5 (1:4).

Simon Voßkämper (li.) traf in seinem letzten Heimspiel für den TuS Lindlar zum zwischenzeitlichen 1:2.

Simon Voßkämper (li.) traf in seinem letzten Heimspiel für den TuS Lindlar zum zwischenzeitlichen 1:2.

Im vorerst letzten Landesliga-Heimspiel sollte es für den TuS Lindlar nicht zu einem Erfolgserlebnis reichen. Die Zuschauer sahen zwar eine unterhaltsame Begegnung mit reichlich Toren, die meisten davon erzielten allerdings die Gäste. „Wir haben die Gegentreffer zu leicht hergeschenkt. Diesen Vorwurf müssen wir uns machen“, sagte Coach Timo Diehl, der wegen vieler Ausfälle eine Notelf ins Rennen schickte. Der 1:4-Halbzeitstand spiegelte den Spielverlauf nicht wider. Der Unterschied: Während die Hausherren in Person von Simon Voßkämper (5.), Marc Bruch (9.) und „USA-Legionär“ Jonathan Spicher (22.), der zurzeit wieder in der Heimat ist, mehrere Fahrkarten schossen, präsentierten sich die Frechener bei der Verwertung ihrer Gelegenheiten alles andere als verschwenderisch.

TuS-Trainer Timo Diehl.

TuS-Trainer Timo Diehl.

Als Torwart Gurur Özden fünf Minuten nach Wiederbeginn das 1:5 hinnehmen musste, drohte ein Debakel, doch die Gastgeber rafften sich noch einmal auf. „Die Mannschaft hat nicht aufgesteckt“, betonte Diehl. Voßkämper scheiterte abermals (61.), bereitete wenig später aber das 2:5 durch Marc Bruch vor. In der 75. Minute steuerte Tobias Zinken alleine auf den Kasten zu und wurde außerhalb des Sechzehners vom Keeper übel niedergestreckt. Der Schlussmann sah wegen rohen Spiels die Rote Karte. „Er hat sich später bei Tobi für das Foul entschuldigt“, erklärte Diehl. In der Schlussphase stellte Zinken den Endstand her. „Die zweite Halbzeit war versöhnlich. Zu mehr hat es wegen der großen Hypothek zur Pause leider nicht gereicht“, resümierte der Coach.

Zum Saisonende werden der Verein und Torwarttrainer Peter Lünenbach getrennte Wege gehen, obwohl man sich in der Winterpause auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt hatte. „In der Bezirksliga müssen wir uns neu orientieren, auch was den finanziellen Rahmen angeht“, sprach Klubchef Wolfgang Waldheim von einem bedauerlichen, aber unvermeidbaren Schritt.

Simon Voßkämper (verdeckt) mit dem 1:2.

Simon Voßkämper (verdeckt) mit dem 1:2.

Tore
0:1 (17.), 0:2 (19.), 1:2 Simon Voßkämper (23. Marc Bruch), 1:3 (29.), 1:4 (44.), 1:5 (52.), 2:5 Marc Bruch (72. Simon Vokämper), 3:5 Sascha Zinken (89. Marius Mukherjee).

Besonderes Vorkommnis
Rot gegen den Frechener Torwart (75. rohes Spiel)

TuS Lindlar
Gurur Özden; Faruk Tokay, Daniel Steiner, Moritz Stellberg, Nico Klein, Lukas Cendlewski (63. Tobias Zinken), Marius Mukherjee, Jonathan Spicher (70. Michael Karger), Justin Ebert, Marc Bruch, Simon Voßkämper.

Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Bericht Björn Loos

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