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Nach 455 Schüssen endlich am Ziel

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Die neuen Majestäten in Lindlar: König Michael „Schnulli“ Wolf mit seiner Königin und Ehefrau Heike, Jungschützenprinz Jan-Niklas Klever mit seiner Prinzessin Sandra Steinbach und die Schülerprinzessin Tabea Torba.

Lindlar – Der Schützenverein Lindlar feiert seine neuen Majestäten – Mit dem 455. Schuss fiel der Vogel und Michael Wolf ist der neue König an der Spitze der Schützen.

Das Feuerwerk konnte trotz Unfall gezündet werden.

Spät wurde es in Lindlar bis endlich der Schützenverein vor das „Haus der Begegnung“ trat, um der Menge seinen neuen Majestäten zu präsentieren. Verzögert durch das sehr lange Schießen mussten sich die Besucher der Proklamation ein wenig Gedulden, denn erst nach dem 455. Schuss stand der neue König fest. Michael Wolf, von allen nur „Schnulli“ genannt, holte mit seinem Schuss den Rest des Vogels von der Anlage und ließ sich dann von den Schützenbrüdern und den Zuschauern feiern. An seiner Seite steht seine Königin und Ehefrau Heike.

Der Vorsitzende des Schützenvereins, Armin Brückmann, verabschiedete die Majestäten des Vorjahres, König Georg Schüttler mit Gattin Dagmar, Jungschützen-prinzessin Svenja Schnepper sowie Schülerschützenprinz Marcel Mohnke und gratulierte ihnen zur erfolgreichen Zeit. Anschließend übergab er den neuen Hoheiten ihre Insignien. Am Sonntag wurden bereits mit Tabea Torba die Schülerprinzessin (103 Schüsse) und der Jungschützenprinz Jan-Niklas Klever (281 Schüsse) mit seiner Prinzessin Sandra Steinbach, ermittelt.

Die Regentschaft des Königs wurde traditionell mit dem großen Zapfenstreich, still begleitet von allen Anwesenden in toller abendlicher Atmosphäre, eingeläutet. Während der Korso-Fahrt im offenen Cabrio durch den Ortskern ließen sich die Vorjahres- und die diesjährigen Majestäten feiern und genossen das Bad in der Menge. Das abschließende große Feuerwerk ist jedes Jahr ein weiteres Highlight der Proklamation und konnte, trotz des unglücklichen Unfalls während des Aufbaus am Nachmittag, abgefeuert werden, da sich der verletzte Feuerwerker wieder auf dem Weg der Genesung befindet (OA berichtete).

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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