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Musik ist „Frauensache“

"Zwei Linke Hände" seien für die Männer ein Segen, so die drei Damen beim gleichnamigen Song - Katrin Mantsch, Frauke Harder und Daniela Heller-Böse (von links).

„Zwei Linke Hände“ seien für die Männer ein Segen, so die drei Damen beim gleichnamigen Song – Katrin Mantsch, Frauke Harder und Daniela Heller-Böse (von links).

Gummersbach– Ausverkauftes Haus beim Konzert der Lindlarer Band „Frauensache“ in der Halle 32 – Weihnachtliche Klänge und mehr begeisterten das Publikum.

Mit dem Ansturm auf die Karten des Weihnachtskonzertes der Musikgruppe „Frauensache“ in der Halle 32 auf dem Steinmüllergelände in Gummersbach hatte die Band nicht gerechnet, denn gleich zu Anfang gaben die drei Sängerinnen Daniela Heller-Böse, Frauke Harder und Katrin Mantsch zu, beim Anblick der Menschenmengen „doch recht nervös“ zu sein. Dieses ließen sie sich aber bei den Songs überhaupt nicht anmerken, sondern musizierten gewohnt sicher mit weihnachtlichen Klängen los.

Gänsehautmomente beim Lied "I Will Always Love You" von Whitney Houston: Frauke Harder

Gänsehautmomente beim Lied „I Will Always Love You“ von Whitney Houston: Frauke Harder

Mit „Driving home for Christmas“ (Chris Rea) sorgten die acht Musiker gleich von Beginn an für die gewünschte Atmosphäre im Saal und untermauerten diese mit bekannten Weihnachts-Evergreens und eigenen Songs. Abwechslungsreiche Musik, mal als Trio oder im Duett, aber auch solo vorgetragen, begeisterten die Zuhörer. Die fünf Instrumentalisten, Igor Selsek am Bass, Bert Gerlach an den Schlagstöcken, Stephan Aschenbrenner (Saxophon) sowie Helge Anders an der Gitarre und Thomas Elsenbruch (Keyboard), der den erkrankten Heinz-Peter Gerlach vertrat, trugen ihren Teil zur tollen Stimmung bei und unterstützen perfekt den harmonischen dreistimmigen Gesang.

Wo „Frauensache“ draufsteht, ist auch „Frauensache“ drin, denn Seitenhiebe auf die Männerwelt („Zwei linke Hände“) fehlten ebenso wenig wie Themen, welche das weibliche Geschlecht bewegen („Es herrscht das Grauen in den Handtaschen der Frauen“). Rundherum ein kurzweiliges Programm, das mit oft mehrdeutigen Dialogen zwischen den Darbietungen, vielen bekannten Titeln und nicht zuletzt einem Hauch von Weihnacht zu verzaubern wusste.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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