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Mit viel Liebe zum Detail

Heidi Pohlmann steuerte zu den Werken von Hans-Jürgen Kolb passende Texte bei und fand so einen tiefen Zugang zu seiner, nach eigenen Angaben, "Gegenstandslosen Kunst".

Heidi Pohlmann steuerte zu den Werken von Hans-Jürgen Kolb passende Texte bei und fand so einen tiefen Zugang zu seiner, nach eigenen Angaben, „Gegenstandslosen “.

Oberberg – 43 Künstler aus dem Kreisgebiet öffneten am Samstag ihre Ateliers und präsentierten ihre Werke – Vielseitigkeit und Liebe zum Detail zeichneten die Exponate aus.

Breits zum fünften Mal organisierte die „Kunst und Kulturinitiative EngelsArt“ die „offenen Ateliers Oberberg“, bei denen Künstler aus dem gesamten Kreisgebiet interessierten Besuchern ihre Werke präsentieren konnten. Hier zeichneten sich vor allem die unterschiedlichen Stielarten und Kunstrichtungen aus, die das Besondere der Veranstaltungen ausmachen.

Skulpturen aus Metall und Holz zeigte der Lindlarer Georg Voigt.

Skulpturen aus Metall und Holz zeigte der Lindlarer Georg Voigt.

„Für jeden müsste etwas dabei sein“, erklärte Mitorganisatorin Elke Erben, die selbst Fotografien von und in zeigte. Malereien, Sprühtechniken, Skulpturen und lyrische Texte waren ebenso zu sehen wie Recyclingkunst, Goldschmiedearbeiten und Textilkunst. Allein im alten Baumwollager in wurden mehrere Arten von Kunst mit viel Liebe zum Detail vorgestellt. So konnte man sich neben den Fotografien von Erben bei Georg Voigt über Skulpturen, erstellt aus Metall und Holz, informieren oder sich an den Werken der Malerin Ingrid Freifrau von Brandenstein erfreuen. Kohlezeichnungen und Ölmalereien präsentierte Wolfgang Stompen und der Maler sowie Bildhauer Manfred Fürth zeigte einige seiner Exponate aus Speckstein und Acrylmalereien. Hans-Jürgen Kolb stellte seine, in Sprühtechnik erstellten, Bilder vor, ergänzt durch passende Texte von Heidi Pohlmann. In die Welt der Kalligrafie entführte Carola Lenk mit anschaulichen Kombinationen von Wort und Bild.

Über zwei Tage zeigten 43 Künstler von Lindlar bis Reichshof und Gummersbach bis Nümbrecht ihre Werke den interessierten Besuchern und ließen sich dabei auch gerne über die Schultern schauen. Gleichzeitig stellten sich die Künstler den Fragen der Gäste und standen auch mit Tipps und Tricks den Interessierten zur Seite. Nach dem großen Anklang in der Vergangenheit zeigten sich die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder sehr zufrieden über die Resonanz und dem Interesse an ihrer Kunst.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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