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„Man muss es nehmen, wie es kommt“

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Ingo Appelt präsentierte dem Wipperfürther Publikum sein aktuelles Programm.

Ingo Appelt präsentierte dem Wipperfürther Publikum sein aktuelles Programm.

Wipperfürth– Mit seinem aktuellen Programm “Göttinnen” gastierte am Donnerstag Ingo Appelt in der „Alten Drahtzieherei“ und begeisterte das Publikum in seiner unnachahmlichen Art.

Gleich zu Beginn animierte der Comedian Ingo Appelt die Besucher der nahezu vollbesetzte Drahtzieherei zum Mitmachen und schuf sich damit den Grundstein zu einer echten Begeisterungswelle, die ihm das Wipperfürther Publikum entgegenbrachte. Er freue sich als Overather, in der „Metropole der Comedy“ auftreten zu dürfen,  und brachte dies mit seiner „charmanten“ Art auf den Punkt: „In der heutigen Zeit muss man es halt nehmen, wie es kommt“.

War sich auf der Bühne für nichts zu schade und machte auch vor einem Strip nicht Halt.

War sich auf der Bühne für nichts zu schade und machte auch vor einem Strip nicht Halt.

Es folgte ein Feuerwerk an Witzen, Parodien und derben Sprüchen, oft am Rande des Zumutbaren, ohne aber gänzlich die Kontrolle zu verlieren. Hierbei ging der Künstler auf zahlreiche zwischenmenschliche Probleme ein. Mit besonderer Vorliebe erklärte er die unterschiedlichen Beweggründe im Verhalten von Mann und Frau und gab anschaulich den Grund, warum Männer überhaupt sprechen können, zum Besten. Zugleich lieferte er die  Erklärung zu den Machtposition der Frauen – eben „Göttinnen“. Fleißig verteilte Appelt Seitenhiebe an seine Comedy-Kollegen Dieter Nuhr, Mario Barth, Helge Schneider und Paul Panzer und parodierte gekonnt die Sänger Udo Lindenberg sowie Marius Müller-Westernhagen.

Seine Paraderolle als Herbert Grönemeyer am Klavier begeisterte das Publikum ebenso wie die verbalen Angriffe auf die internationale . In 135 Minuten Stand-Up Comedy feuerte Appelt aus allen Rohren, das Programm gipfelte in einem Strip bis auf die lederne Unterhose. Bei den Anwesenden sorgte er damit für Schmerzen in den Lachmuskeln und Tränen in den Augen.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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