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„Maach doch met“ – Das Eis war schnell gebrochen

Das Kinderschmölzchen ließ es ordentlich krachen.

Das Kinderschmölzchen ließ es ordentlich krachen.

- Die Karnevalsgesellschaft Närrische Oberberger feierte ihren Sitzungsabschluss im Festzelt auf der Hardt.

Traditionell begann die große Prunksitzung der „KG Närrischer Oberberger“ mit dem Einmarsch des Elferrates, begleitet vom aktuellen Schmölzchen mit Prinz Tom I. (Bürgerhausen) und seiner Prinzessin Ina (Wagner), gefolgt von den Jüngsten der KG. Die „Gardepänz“ und die Jugendtanzgruppe geleiteten das Kinderprinzenpaar Luca I. aus dem Hause Berfeld und May (Griemens) nebst Gefolge auf die Bühne und die Jugend sorgte gleich für tolle Stimmung. Mit ihren schwungvollen Tänzen bereiteten die Pänz und die Jugendtanzgruppe einen grandiosen Auftritt des Kinderschmölzchen vor, die das ganze Zelt zum Beben brachten.

Marco Tessitori moderierte den Abend im gut geheizten Festzelt.

Marco Tessitori moderierte den Abend im gut geheizten Festzelt.

Besonders Prinz Luca begeisterte   mit seiner lockeren Art.  Zusammen mit Prinzessin May forderte er die Gäste während des Sessionslieds „Maach doch met“ auf, sich zu erheben. Das Publikum folgte bereitwillig – damit war das Eis gebrochen.

Neben den heimischen Kräften – Schlossgarde, Tanzkorps „Rot-Weiss“ und VfL-Ballett – sorgten bekannte Karnevalsgrößen wie der „Tuppes vom Land“, „die Klüngelköpp“, die „Swinging Funfares“, „de Huusmeister vom Bundestag“ sowie die „Cöllner“ und  die „Funky Marys“ für ein abwechslungsreiches Programm von Tanzeinlagen, Büttenreden und musikalischen Highlights. Mit einer Mischung aus Samba und Popmusik steckte das Prinzenpaar ihre Gäste an, die kurzerhand die Gänge des Zeltes zur Tanzfläche umfunktionierten. Mit dem persönlichen Song des Prinzen, „Kölsche Jung“, verabschiedeten sich Tom und Ina von der Menge.

„Die KG wäre aber nicht die KG, wenn sie nicht noch eine Überraschung parat hätte“, erklärte Sitzungspräsident Marco Tessitori am Ende der Veranstaltung und rief die Schweizer Musikgruppe „Dieli Fäger“, mittlerweile eine feste Institution im Engelskirchener , auf die Bühne. Die stets bunt gekleideten „Guggenmusiker“ heizten der jecken Meute nochmals ordentlich ein und eröffneten damit endgültig den Schlussspurt der Session mit den beiden Zügen am Sonntag und Rosenmontag.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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