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Lokalmatador Vincent Juhl sicherte sich den Titel

Eine ruhige Hand, ein gutes Auge und vor allem höchste Konzentration benötigt ein Bogenschütze.

Eine ruhige Hand, ein gutes Auge und vor allem höchste Konzentration benötigt ein Bogenschütze.

Lindlar – In der Voßbruchhalle trafen sich über 400 Bogenschützen und kämpften um die Landesmeistertitel – Der Rheinische Schützenbund lobte Veranstalter Bogensportfreunde Lindlar, die die Meisterschaften im nächsten Jahr erneut ausrichten werden.

Die Voßbruchhalle in Lindlar stand am vergangenen Wochenende ganz im Zeichen der Bogenschützen. Zum ersten Mal richteten die Bogensportfreunde Lindlar die Landesmeisterschaften des Rheinischen Schützenbundes im Bogenschießen aus. Über 400 Sportler kämpften dabei um die Plätze.

Akribisch wurden die Scheiben mittels Rotationslaser ausgerichtet.

Akribisch wurden die Scheiben mittels Rotationslaser ausgerichtet.

„Wenn man eine Landesmeisterschaft zum ersten Mal ausrichtet, ist man schon ein wenig nervöser als bei normalen Vereinsturnieren“, berichtete der erleichterter Klubvorsitzende Willi Bosbach und fügte hinzu: „Aber die komplette Helfermannschaft hat optimal gearbeitet und damit eine tolle Atmosphäre für unsere Gäste geschaffen.“ Das wurde auch von den offiziellen Vertretern des Rheinischen Schützenbundes bestätigt. Die kurzerhand eingereichte Bewerbung der Bogensportfreunde für die Ausrichtung der Meisterschaft im kommenden Jahr wurde umgehend von den Mitgliedern des Gremiums  bestätigt. So wird auch Ende Januar 2017 die Landesmeisterschaft  in der Gemeinde stattfinden.

Am Samstag und Sonntag kämpften die Sportler mit ihren zum Teil futuristisch wirkenden Schussgeräten in mehreren Klassen um die Titel. Lokalmatador  Vincent Juhl tat sich hierbei in der Juniorenklasse besonders hervor und sicherte sich mit 550 Ringen den ersten Platz. Stefanie Uhl, ebenfalls von den Bogensportfreunden Lindlar, belegte mit 448 Ringen den zweiten Platz in der Kategorie „Langbogen“ und musste sich nur Sascha Heinze (Lenneper Turngemeinde 1860) geschlagen geben.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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