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Klasse Musik und tolle Bühne – aber kaum Zuschauer

„Kaiserwetter“ überzeugten mit eigenen Rock- und Pop-Songs.

„Kaiserwetter“ überzeugten mit eigenen Rock- und Pop-Songs.

Lindlar – Enttäuschung über den mangelnden Zuschauerzuspruch beim ersten „real music FESTIVAL 2016“ in Lindlar – Bands bescheinigten dem Veranstalter eine tolle Vorarbeit.

Das hatte sich das Team rund um Veranstalter Nico Scholz ganz anders vorgestellt, als die Vorbereitungen zum ersten Lindlarer „real music FESTIVAL 2016“ begannen. Neben sechs Bands aus unterschiedlichen Genres sorgte „Lindlar live“ für eine sagenhafte Sound- und Lichttechnik und im Vorfeld auch für ausreichend Werbung in den entsprechenden Medien. Das Motto „Kein und keine Coversongs“ versprach ein Festival der besonderen Art. Jedoch ließen die Vorverkaufszahlen Schlimmes erahnen und so fanden nur wenige Zuschauer den Weg ins Pädagogische Zentrum.

Mit kräftiger Röhre rockte Ela Querfeld die Bühne.

Mit kräftiger Röhre rockte Ela Querfeld die Bühne.

Entsprechend enttäuscht zeigte sich Scholz, der auf Ursachenforschung ging. Dabei bescheinigten die teilnehmenden Bands dem Veranstalter, alles richtig gemacht zu haben und freuten sich trotz der wenigen Zuhörer auf solch einer toll hergerichteten Bühne spielen zu dürfen. Den Anfang machte am frühen Freitagabend „Ela Querfeld“ mit vierköpfiger Band. Die quirlige gleichnamige Frontfrau überzeugte mit ihrer eindringlichen Stimme. Im Anschluss ließen sich die Lokalmatadoren „Kaiserwetter“ ihre Laune nicht verderben und spielten mit Spaß und Dynamik, ebenso wie die Kölner Band „Godswill“, die den Freitagabend abschloss. Die Hoffnung, am Samstag trotz der starken Konkurrenz im Freizeitpark mehr Leute in das Zentrum zu locken, wurde zunächst nicht erfüllt. So musste „Marceedo“ ihre Mischung aus Jazz, Reggae und Funk-Music vor fast leeren Rängen zum Besten geben.

Erst zum Auftritt der Frielingsdorfer Band „S.p.r.i.n.t.e.r“ kamen einige Zuschauer und sorgten mit ihrer Anwesenheit für einen zumindest versöhnlichen Abschluss des Festivals, das „Soundbar“ aus Gummersbach krachend beendete. Ob es jedoch eine weitere Auflage des Festivals geben wird, ließ der Veranstalter offen. „Ich muss das erst einmal sacken lassen und meinen Frust verdauen, danach sehen wir weiter“, so ein enttäuschter Scholz.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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