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Jugend holt Actionsport in die Gemeinde

Gemeinsam freuten sich Politik, Erbauer, Sponsoren und vor allem die Jugendlichen über ihr neues Schmuckstück der Gemeinde.

Gemeinsam freuten sich , Erbauer, Sponsoren und vor allem die Jugendlichen über ihr neues Schmuckstück der Gemeinde.

Lindlar – Mit Testfahrten, Sprüngen und Tricks weihten Lindlars Jugendliche ihren neuen Skatepark ein, der auch in der weiteren Umgebung seinesgleichen sucht – Bürgermeister Dr. Georg Ludwig fand viele lobende Worte für die Initiatoren.

Von den ersten Ideen und der Initiative der Jugendlichen im April 2013, über die Suche nach einem geeigneten Standort, die politischen Beschlüsse im vergangenen Jahr und bis zur Baugenehmigung Ende März, war es ein langer Weg. Inzwischen ist die Planungsphase Geschichte, der Skatepark im Freizeitpark Lindlar ist fertiggestellt und wurde gestern mit einem rauschenden Fest eingeweiht.

Dr. Georg Ludwig zeigte sich über die Ausdauer der Jugend begeistert.

Dr. Georg Ludwig zeigte sich über die Ausdauer der Jugend begeistert.

Zuvor hatten Lindlars Jugendliche Durchhaltevermögen und Kreativität bewiesen. Sie haben zahlreiche Aktionen geplant und durchgeführt, um sich an dem Bauprojekt im Freizeitpark mit Tat und nicht unerheblichen finanziellen Mitteln zu beteiligten.  Der erste Bürger der Gemeinde, Dr. Georg Ludwig, bescheinigte den Initiatoren eine tolle Zusammenarbeit mit dem Rat und den Planern des Objektes. „Unsere Gratulation gilt zum einen den Jugendlichen, die sich am Projekt beteiligt haben – unsere aufrichtige Anerkennung dafür, dass Ihr das Projekt gestemmt habt, dass ihr Euch mehr als zwei Jahre lang dafür intensiv eingesetzt habt“, sprach der Bürgermeister die anwesende Jugend an. „Wir wollten eine Action-Trendsportart in die Gemeinde bringen, als Kontrast zum Fußball und Tennis“, so die Sprecher der etwa 50 jungen Menschen, die sich am Projekt beteiligt haben.

Künftig wird die Anlage sicher ein Magnet für Skateboarder, BMX-Fahrer und Inlineskater, auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus sein, denn einen vergleichbaren Skatepark findet man erst in Leichlingen. Ursprünglich sollte die 75.000 € teure Anlage aus Holz angefertigt werden. Mit Rücksicht auf die Geräuschkulisse hat man sich schließlich auf Beton geeinigt und darüber hinaus zusätzlich Erdwälle in Richtung Wohngebiet und Schloss Heiligenhoven aufgetürmt.

Hohe Sprünge und tolle „Slides“ werden das Bild der Anlage prägen.

Hohe Sprünge und tolle „Slides“ werden das Bild der Anlage prägen.

Dass man die Anlage auch befahren kann, demonstrierten Groß und Klein mit zahlreichen „Flips“, „Jumps“ und „Grabs“ sowie einem Contest, bei dem jeder Fahrer eine Minute Zeit hatte, sein Können zu zeigen. Eine Jury bewertete dann jeden einzelnen Skater. Auch die Kleinsten hatten genügend Zeit die neue Anlage auszuprobieren und zum Teil mithilfe von Papa oder Mama erste Fahrversuche zu machen. Mit BMX-Rad, Inlinern und sogar Scootern lassen sich diverse Tricks auf dem Beton ausüben, was eine große Bandbreite an Actionsport zulässt.

Für die nächsten fünf Jahre ist die finanzielle Nachpflege des Parcours geregelt, konnte Lars Niemczewski, Pressesprecher der Schmidt + Clemens Gruppe, verkünden und sagte auch seine Unterstützung zu „falls noch das ein oder andere fehle“. Die Jugendlichen betonten, dass die Anlage grundsätzlich „auf eigene Gefahr“ zu befahren und Schutzbekleidung dringend zu empfehlen ist – dann werden zukünftig sicher noch einige „Grinds“ und „Slides“ im Skatepark bis zum späten Abend zu bewundern sein.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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