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In Lindlar wurde scharf geschossen


Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Volle Konzentration auf das Ziel zeigten die Teilnehmer des Sommerbiathlons in Lindlar.

Lindlar – Sommerbiathleten aus den rheinischen und westfälischen Verbänden kämpften um die begehrte Grauwacke- Medaillen des Schützenvereins – Spannende Wettkämpfe aller Altersklassen fanden im Volksbank-Stadion und im Freizeitpark statt.

Armin Brückmann moderierte die Veranstaltung und erklärte anschaulich die Regeln.

Biathlon ist sicher den Meisten als eine Wintersportart bekannt, aber nur wenige wissen, dass eine Kombination aus Geländelauf und Schießen auch im Sommer zahlreiche Wettkämpfer begeistern kann. Genau davon konnten sich jetzt die Besucher des Sommerbiathlon Wettkampfes, ausgerichtet durch Schützenverein Lindlar, überzeugen.

Mehrmals mussten die Wettkämpfer am Samstag die Laufstrecke durch den Freizeitpark in Angriff nehmen und nach jeder Teilstrecke ihr Können an der Schießanlage im Volksbank-Stadion beweisen. Genauso wie in der Winterdisziplin gilt es, einmal liegend sowie einmal stehend jeweils fünf Ziele zu treffen und das bei möglichst kleinem Zeitverlust. Die dabei ist es, den durch das Laufen hochgetriebenen Puls vor dem Schießen zu beruhigen, damit die Waffe beim Zielen nicht wackelt. Die Regeln in Lindlar sahen vor, dass die Athleten bis zu drei Mal nachladen konnten, um die fünf Scheiben zu treffen. Blieben nach den acht Schüssen noch eine oder mehrere Scheiben stehen, musste sich der Läufer je verfehltes Ziel auf eine Strafrunde begeben. Die Gewehre werden dabei nicht mit auf die Laufstrecke genommen, sondern in der Nähe der Schießanlange abgestellt.

In Lindlar wurde in mehreren Altersklassen gestartet und je nach Alter variierten die Laufstrecken zwischen 2,5 und 5k Kilometern. Die Ziele, sogenannte Fallklappscheiben, hatten im Liegend-Anschlag einen Durchmesser von 15 Millimeter und im Stehend-Anschlag 35 Millimeter. Armin Brückmann erklärte während des Wettkampfes die Besonderheiten des Sports und vermittelte damit den Zuschauern anschaulich und verständlich die Regeln. Die Teilnehmer kämpften um jede Sekunde und versuchten im Stadion möglichst präzise, aber dennoch schnell ihre Schüsse abzugeben. Jeder Fehlschuss bedeutete wertvollen Zeitverlust, der auf der Laufstrecke nur schwer einzuholen war.

Alle Ergebnisse können in Kürze auf der Homepage des Schützenvereins nachgelesen werden: www.schuetzenverein-lindlar.de

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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