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„Ich wollte doch nur den Flügel schießen“

Den neuen Regenten bot sich, vor der St. Anna Kirche, ein toller Blick auf die zahlreichen Besucher der Zeremonie.

Den neuen Regenten bot sich, vor der St. Anna Kirche, ein toller Blick auf die zahlreichen Besucher der Zeremonie.

Wipperfürth– Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Thier krönte seine neuen Regenten in toller Atmosphäre vor der Kirche im Ortskern – Ein Feuerwerk beendete die feierliche Zeremonie.

Schon früh versammelten sich die Bürger Thiers am Ehrenmal unmittelbar vor der St. Anna Kirche und warteten gespannt auf die neuen Regenten der St. Sebastianus Schützenbruderschaft. Begleitet durch den örtlichen Musikverein und den Tambourkorps Wipperfürth zogen die Majestäten des vergangenen Jahres zusammen mit den neuen Würdenträgern vom Festplatz zum Ehrenmal, um dort die feierliche Krönung vorzunehmen.

Celine Brochhaus begrüßte die Würdenträger mit einem Gedicht.

Celine Brochhaus begrüßte die Würdenträger mit einem Gedicht.

Der 1. Vorsitzende Franz-Günther Fehling bescheinigte den scheidenden Majestäten eine tolle Amtszeit. Bevor Kaplan Michael Schmitz den neuen König Jens Wummel krönte, verabschiedete Judith Berster die ehemaligen Hoheiten mit einem passenden Gedicht. Wummel, ein gebürtige Neuhausener, war einst aktiver Jungschütze, legte berufsbedingt eine Pause in der Bruderschaft ein und ist erst seit zwei Jahren wieder aktiv. Nach eigenen Angaben wollte er jedoch „nur“ den Flügel schießen, „Aber es wurde mir der Rumpf beschert“, so Wummel. Mit dem 244. Schuss setzte sich der beim SV Thier aktive Fußballer gegen die Konkurrenz durch  und wählte Franziska Nies zur Königin. Standesgemäß wurden die neuen Regenten von Celine Brochhaus mit feierlichen Reimen in ihr Amt berufen.

Dominik Schmitz holte mit dem 140. Schuss den Vogel von der Stange und krönte sich damit zum Prinzen, an seine Seite wählte er Kerstin Kürten. Beide wurden frenetisch von den Jungschützen gefeiert. Schülerprinz Mathias Baldsiefen, der im Musikverein Thier spielt, erhielt von seinen musikalischen Kollegen ein besonderes Ständchen. Mit dem Karnevalshit „Ach wär ich bloß ein einzigmal ein schmucker Prinz im Karneval…“ trafen sie direkt in Schwarze. Nach dem großen Zapfenstreich und anschließendem Umzug durch den Ort beendete ein beeindruckendes Feuerwerk die festliche Zeremonie.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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