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Holz als ökologisch sinnvoller Werkstoff

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Die Preisträger freuten sich über ihre Auszeichnung.

Lindlar– Die “Schutzgemeinschaft Deutscher Wald”, Kreisverband Oberberg verlieh zum fünften Mal den Holzbaupreis – Vier Bauprojekte erhielten die Höchstdotierung.

„Die Pflege unserer Wälder liegt uns sehr am Herzen, um das Naturprodukt Holz zu erhalten und zu ernten, denn Holz ist sehr vielseitig einsetzbar“, mit diesen Worten eröffnete Oberbergs Landrat Hagen Jobi die Verleihung des Holzbaupreises 2012 in den Räumlichkeiten des Bergischen Energie-Kompetenzzentrums am Entsorgungszentrum Leppe.

Landrat Hagen Jobi referierte über die Bedeutung des heimischen Waldes und der damit einhergehenden ökologischen Effizienz des Baustoffes Holz.

Tatsächlich spricht  die Natürlichkeit und die unschlagbare Ökobilanz des Werkstoffes für den Einsatz bei privaten und gewerblichen Bauprojekten. Seit 1997 prämiert der Oberbergische Kreisverband der „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ (SDW) in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Köln verdiente Bauprojekte, die überwiegend mit Holz errichtet oder umgebaut wurden. Hierbei bewertete die Jury  neben den architektonischen Besonderheiten auch ökologische Überlegungen, wie Energieeffizienz durch Wärmedämmung und Heizungsanlagen mit Verwendung regenerativer Rohstoffe.

In diesem Jahr wurden gleich vier Bauprojekte mit der Bestnote ausgezeichnet, wobei die Jury unter der Leitung von Christoph Haaben immer wieder betonte, dass im Grunde alle eingereichten Objekte einen ersten Platz verdient hätten. „Die Auswahl viel uns nicht leicht“, so Haaben. Auch Benno Wendeler, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, hob den hohen Nutzwert des heimischen Holzes hervor. Nicht zuletzt sei dieser der Grund für die Beteiligung seines Institutes an der Preisverleihung.

Benno Wendeler lobte die ideenreichen Projekte und deren Umsetzung.

Über einen Preis in Höhe von 400 Euro konnten sich die Nümbrechter Bauherren Daniela Wewerinke und Daniel Rossenbach (Bestes Neubau Einfamilienhaus), die Gummersbacher Schwirten & Klein GmbH (Beste gewerbliche Nutzung), die Waldbröler Bernd und Markus Roth (Beste Mischnutzung) sowie der Gummersbacher Sascha Lindenberg für den „Besten Anbau eines Wohngebäude“ freuen. Ein Sonderpreis ging an Elke Söhnchen aus Gummersbach für den Neubau eines Fachwerkhauses: „Bauen wie zu Urgroßvaters Zeiten – und trotzdem nachhaltig und energieeffizient.“

Im Anschluss an die Preisverleihung wurde die Ausstellung der Preisträger eröffnet, welche elf Projekte rund um das Thema Holz vorstellt. Die Bilder des Fotografen Georg Hennecke zeigen das jeweilige Objekt als Ganzes sowie aussagekräftige Details, umrandet mit den Aussagen der Jury, welche die Preisverleihung begründen. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Dezember im Bergischen Energiekompetenzzentrum zu sehen.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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