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Höchstes Zuchtniveau bei der Stuteneintragung

Neben dem Gesamteindruck zählen Bewegung, Körperbau und Proportionen der Tiere.

Neben dem Gesamteindruck zählen Bewegung, Körperbau und Proportionen der Tiere.

Lindlar– Züchter aus dem Oberbergischen präsentierten der kritischen Jury 60 Fohlen und Stuten der besten Qualität – Sieben Pferde qualifizierten sich für die Elite-Show in Mönchengladbach.

Jedes Jahr im Sommer werden im gesamten Rheinland der Bewertungskommission des Rheinischen Pferdestammbuchs, angeführt von Zuchtleiter Martin Spoo, die Fohlen des neuen Jahrgangs sowie die meist dreijährigen Stuten, die in das Zuchtbuch aufgenommen werden sollen, präsentiert.  Gut besucht war dabei auch die Stuteneintragung und Fohlenschau im Oberbergischen Kreis am Samstag auf der Reitanlage Falkenhof in Lindlar. Hier wurden alle Rassen, vom Mini-Shetland-Pony über den Haflinger und das Deutsche Reitpferd bis zum Rheinisch-Deutschen Kaltblüter, vorgestellt.

Wer wollte, konnte dem Nachwuchs das Zeichen des rheinischen Pferdestammbuches einbrennen lassen

Wer wollte, konnte dem Nachwuchs das Zeichen des rheinischen Pferdestammbuches einbrennen lassen

Mit der Fuchsstute „Destiny´s Child“ präsentierte Bernd Lohmann aus Hückeswagen die Gewinnerstute, die sich sehr harmonisch und ausdrucksstark präsentierte. Ebenso wie die zweit- und drittplazierte qualifizierte sich „Destiny´s Child“ für die Elite-Show in Mönchengladbach-Wickrath und tritt dort gegen die anderen Spitzenstuten der rheinischen Schauen an. Bei den Fohlen taten sich besonders zwei Hengste hervor. Ein Sohn von „Franziskus“ aus der zuchtbewährten Stute „Die Dame“ von Edeltraud Hähn aus Bergneustadt zeigte sich typ- und bewegungsstark und verließ als Sieger den Ring. Vom Zuchtleiter kurz und knapp mit „absolutes Ausnahmefohlen“ kommentiert, wird es seinen Weg in die Hengstaufzucht gehen. Als Reservesieger folgte ein springbetont gezogenes, sehr typstarkes Fohlen von „Codex One“ aus einer „Caspar“-Mutter, das Heinz Dückers aus Lindlar erfolgreich vorstellte.

Sehr gute Qualität zeigten auch die Züchter der Abteilung B, in der alle Kaltblut-, Klein- und Robustpferderassen zusammengefasst sind, so dass vier der zehn vorgestellten Stuten sich ebenfalls für die Schau in Wickrath qualifizierten. Herausragend dabei eine „Nachtregent“-Tochter der Zuchtgemeinschaft Krämer aus Bad Berleburg, die mit fünfmal acht Punkten überragend bewertet wurde.

Eine große Rassevielfalt der Region zeigte sich bei der Fohlenschau, wobei Horst Stracke aus Radevormwald mit seinem Stutfohlen „Cillie“ von „Clarant II“ bei den Kaltblütern siegte und die Zuchtgemeinschaft Krämer nach der tollen Dreijährigen mit einem „Steintänzer“-Stutfohlen aus dem gleichen Stutenstamm die Kommission nachhaltig beeindruckte. Goldmedaillen erhielten Dr. Karols Wirths aus für ihren „Edwin“-Sohn „Enzo“ sowie Heike und Ludwig Becher aus mit ihrem Isländer-Hengstfohlen „Bikar“. Schwer zu schlagen war Stefanie Schmidt mit ihrem Stutfohlen von „Paradox aus dem Westerwald“. Sie legte einen überragenden Auftritt hin und wurde ebenfalls mit einer Goldmedaille belohnt.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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