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Hochgestecktes Ziel deutlich verpasst

Ehrgeiz und Ausdauer benötigten die Teilnehmer der Schwimmveranstaltung.

Ehrgeiz und Ausdauer benötigten die Teilnehmer der Schwimmveranstaltung.

Lindlar – Beim diesjährigen 24-Stunden-Schwimmen blieben die erhofften Teilnehmerzahlen aus – Mit 56.100 Metern schwamm Marc Menzel die längste Einzelstrecke.

Ein bisschen enttäuscht über die geringe Resonanz, aber alles andere als unzufrieden zeigten sich die Veranstalter des alljährlichen 24-Stunden-Schwimmen in Lindlar. Der Wasser- und Schwimmsportclub Lindlar (WSC) organisierte, zusammen mit dem Spaß- und Freizeitbad Lindlar (SFL), diese Breitensportveranstaltung für jedermann, bei dem eindeutig der Spaß im Vordergrund steht.

Bei den Staffeln ging es darum, möglichst viele Bahnen in einer Stunde zu absolvieren.

Bei den Staffeln ging es darum, möglichst viele Bahnen in einer Stunde zu absolvieren.

„Jeder Meter zählt, aber niemand muss mit Druck antreten, sondern kann so viel schwimmen, wie er mag“, wusste der erste Vorsitzende des WSC, Jochen Herkenrath, zu berichten.

Die 230 Teilnehmer aller Altersklassen verfehlten das angestrebte Ziel von 1,5 Millionen Metern zwar deutlich, jedoch lag die Durschnittstrecke pro Person mit 3.903 Metern weit über den Vorjahren. Auch die Leistungen der besten Schwimmer mit 30 Kilometern von Miriam Vaupel können sich durchaus sehen lassen, und die 56.100 Meter von Marc Menzel bedeuteten gleichzeitig die längste je zurückgelegte Einzelstrecke der Geschichte dieser Veranstaltung. Die jüngsten Teilnehmer  Zoe Obermann (vier Jahre, 200 Meter) und Hidde Klute (sechs Jahre, 100 Meter) zeigten ebenso beeindruckende Leistungen wie Gerd Diessner (Jahrgang 1942, 6.500 Meter) und Rosemarie Braun (Jahrgang 1928, 2.000 Meter) als älteste Teilnehmer. Bei den Stundenstaffeln konnten die Mannschaften des WSC Lindlar IV (5.900 Meter) sowie die Mitarbeiter der Lang AG (5.050 Meter) überzeugen.

Bei den Grundschulen trat nur die Grundschule Lindlar Ost mit zwei Mannschaften an, bei denen die „Penguins“ knapp vor den „Dolphins“ gewannen. „Leider haben wir es scheinbar nicht geschafft, die weiterführenden Schulen zu überzeugen, was sehr schade ist“, bedauerte Herkenrath. Dennoch zeigten sich die Teilnehmer begeistert von der Sportveranstaltung und übernachteten zum Teil, trotz des starken Regenwetters, unmittelbar neben dem Hallenbad im Zelt.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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