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Hilger mit Premierenerfolg auf der Heimstrecke

Start des Hauptlaufes.

Start des Hauptlaufes.

GummersbachGummersbacher Michael Hilger verweist Vorjahressieger Moritz Flader auf den Silberrang – Erika Schoofs siegt bei den Frauen – 200 Starter beim 37. Hülsenbuscher Nordhellenlauf.

Trotz der erneut nur dürftigen Meldezahlen war Stephan Klima vom Orga-Team des TV Hülsenbusch absolut zufrieden. Genau 200 Athleten wollten sich bei herrlichstem Laufwetter diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. „Es lief fantastisch“, freute sich Klima. „Wir sind ein Volkslauf und daher sind diese Meldezahlen eigentlich ideal für uns.“ Die Strecke war bis zum Freitagabend aufgrund von Holzrückearbeiten noch in einem miserablen Zustand. Mit einem Räumfahrzeug wurde für wettkampffähige Verhältnisse gesorgt. „Das war ideal zu laufen“, waren sich die meisten Läufer einig.

13-3-2016Nordhelle2So auch der Sieger des Hauptlaufes über 11,7 Kilometer, Michael Hilger (Bild, 44:03 Minuten). Auf seiner „Hausstrecke“, auf der er mehrmals in der Woche trainiert, war dem Sportler der LG Gummersbach noch nie ein Sieg gelungen. „Das war mir schon immer ein Anliegen: Ich wollte mit meinem Namen auf diesen Pokal“, freute er sich nach seinem Erfolg . Getrübt wurde seine Freude allerdings dadurch, dass er zwar den Sieger der letzten beiden Jahre, Moritz Flader (44:44 Minuten), besiegt hatte. Dieser aber bereits zu Beginn der zweiten Runde, nach cirka sieben Kilometern, mit Wadenproblemen auf die Bremse treten musste. „Dadurch fühlt sich der Erfolgt etwas komisch an“, so Hilger. Flader selbst hätte gerne seine Siegesserie  fortgesetzt. „Das ärgert mich schon, denn ich wollte hier unbedingt das Triple holen“, musste er nun den Manfred-Kinas-Gedächtnispokal an seinen Mannschaftskollegen weiterreichen.

Bei den Frauen war die Titelverteidigerin Daniela Zoll von der LG Gummersbach nicht am Start. Der Dorothée-Steinborn-Pokal wandert in diesem Jahr in eine Pokalvitrine nach Weeze. Die Siegerin Erika Schoofs setzte sich mit einer Zeit von 58:45 Minuten vor Ina Andrieu-Syrek von der SG Wenden durch, die nach 1:00:15 Stunden gestoppt wurde.

Sieger bei den Kinderläufen: Julia Stinn und Marek Weber.

Sieger bei den Kinderläufen: Julia Stinn und Marek Weber.

Ebenfalls eine Premiere auf dem obersten Stockerlplatz feierte Leon Kalogeropoulos von der LG Gummersbach im Lauf über die 6.000 Meter. Der 16-Jährige hatte bereits im Vorjahr am Sieg geschnuppert, musste damals aber Routinier Christoph Niemann den Vortritt lassen. Dieses Mal langte seine Zeit von 24:18 Minuten für den Erfolg. Im Duell der beiden jüngsten Teilnehmer im Feld setzte er sich gegen den ein Jahr jüngeren Frederik Wehner (24:29 Minuten) von der SG Wenden durch. „Ich bin echt froh, dass das heute so geklappt hat.“

Im Frauen-Wettbewerb setzte sich die vereinslose Christine Soest mit einer Zeit von 28:09 Minuten vor Rebecca Wolf (LG Gummersbach/29:24 Minuten) durch, die bereits einen deutlichen Abstand hatte. Wolf hatte sich erst kurzfristig zum Start entschlossen und war extra aus Düsseldorf angereist. Die Walker mussten sich ebenfalls auf dieser Strecke beweisen. Stefan Friedrichs (LG Gummersbach) war auf heimischen Geläuf nicht zu stoppen und sicherte sich den Sieg bei den Männern. Bei den Frauen setzte sich Mareike Kühr (vereinslos) durch.

Auch ein paar Walker begaben sich auf die Strecke.

Auch ein paar Walker begaben sich auf die Strecke.

Über die 1.500 Meter war Marek Weber vom VfL (6:30 Minuten) nicht zu bezwingen. Silas Hanisch von der Gesamtschule landete mit vier Sekunden Rückstand auf dem Silberrang. Die beiden distanzierten den Rest des Feldes um eine halbe Minute. Bei den Mädchen lag Julia Stinn (6:35 Minuten) vom TSV Dieringhausen vorne. Sie lieferte sich ein tollen Dreikampf mit Maisa Baer (LG Gummersbach/6:39 Minuten) und Lara Schmitz (TuS Wesseling/6:41 Minuten), die die weiteren Plätze belegten.

Im mit 66 Startern gut besetzten Rennen über die 3.000 Meter war Robby Bonke (12:08 Minuten) von der LG Gummersbach nicht zu schlagen. Christian Stinn (12:25 Minuten/TSV Dieringhausen) konnte ihm noch am ehesten folgen. Bei den Mädchen hatte Lea Perisic vom TV Hackenberg alle Trümpfe in der Hand. Die 13:33 Minuten waren  rund eine Minute besser als ihre Zeit vom Vorjahr, als sie ebenfalls triumphiert hatte. Annika Wehner (14:33 Minuten) von der SG Wenden lief als Zweite ins Ziel. Für die drei Ersten jeder Altersklasse gab es zudem Pokale.

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Bericht Jürgen Lorenz

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