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„Hier kommt ihr heute nicht rein!“

Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten, Michaela Engelmeier-Heite, versuchte Bürgermeister Michael von Rekowski (links), sein Amtshaus zu verteidigen - jedoch ohne Erfolg.

Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten, Michaela Engelmeier-Heite, versuchte Bürgermeister Michael von Rekowski (links), sein Amtshaus zu verteidigen – jedoch ohne Erfolg.

Wipperfürth – Die Narrenzunft Neye stürmte das Wipperfürther Rathaus – Widerstand des ersten Bürgers Michael von Rekowski war nur von kurzer Dauer.

Lieferte sich ein verbales Duell mit dem Bürgermeister: Zunft-Präsident Bernd Köllner.

Lieferte sich ein verbales Duell mit dem Bürgermeister: Zunft-Präsident Bernd Köllner.

Bei bestem Wetter zogen die Narrenzunft Neye, angeführt von ihrem Hückeswagener Trifolium mit Prinz Torsten (Pütz), Jungfrau Alexandra (Axel Mundt) und Bauer Holger (Haybach) sowie in Begleitung des Musikvereins Linde durch die Narren-Hochburg in Oberbergs Norden, um die Macht für die „tollen Tage“ an sich zu reißen. Verhindern wollte dies jedoch Bürgermeister Michael von Rekowski, der von der Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier-Heite, unterstützt wurde. Rekowski lieferte sich mit dem Präsidenten der Zunft, Bernd Köllner, zum Vergnügen der anwesenden Narren ein verbales Duell, bei dem kein Auge trocken blieb.

Köllner warf dem Bürgermeister Konzeptlosigkeit vor und im Gegenzug bemängelte von Rekowski die blau-weißen Vereinsfarben der Narrenzunft, „Blau – weniger eine Farbe, mehr ein Zustand!“, so der Bürgermeister. Dabei zauberte der Rathauschef ein Kaninchen aus seinem Hut, welches dem Prinzen des Vorjahres sehr ähnlich sei. Darüber hinaus stimmte von Rekowski noch ein Lied an. „Hier kommt ihr heute nicht rein“, klang es lauthals aus den Kehlen der Verwaltungsmitarbeiter – oder auch der „Muppet Show“, wie Köllner den Chor nannte. Letztlich war jeder Widerstand der Stadtverwaltung zwecklos, denn unter der Führung des Dreigestirns stürmte die Zunft das Rathaus und übernahm die Macht für die kommenden Tage.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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