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Gummersbach bald Fairtrade Town?

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Gummersbach – Die Weichen sind gestellt und die ersten Schritte zur „Fairtrade Town“ sind bereits gemacht – Spontane Bildung einer Steuerungsgruppe während der Impulsveranstaltung.

Aktuell gibt es 72 Städte in Deutschland und über 1.000 weltweit, die sich den Titel „Fairtrade Stadt“ verdient haben. Damit bekunden sie, dass sie den fairen Handel nicht nur unterstützen, sondern auch leben und setzen damit ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt. In diesen Kreis möchte sich auch Gummersbach einreihen und hat im Zuge dessen dem Antrag von Ingrid Dreher, Vertreterin der Weltläden aus Gummersbach, einstimmig und ohne zögern zugestimmt.

„Wir pflegen bereits seit über 25 Jahren freundschaftliche Beziehungen zum Königreich Lesotho und unterstützen dort Projekte zum Bau von Schulen und ähnlichen Einrichtungen, so dass dieser Beschluss für uns eine leichte Entscheidung war“, betont Bürgermeister Frank Helmenstein bei seiner Begrüßungsrede zur Impulsveranstaltung durch den Fairtrade-Botschafter Hendrik Meisel. Fairer Handel schaffe eine Existenzsicherung und menschenwürdige Bedingungen für den Erzeuger, so Meisel, außerdem verhindere Fairtrade Kinderarbeit und schaffe Chancengleichheit.

Das Objekt der Begierde ist das Siegel der Kampagne "Faitrade-Town" – Damit dokumentiert die Stadt, dass sie die Idee vom fairen Handel lebt.

Spontan erklärten sich einige Teilnehmer der Veranstaltung bereit, in der Steuerungsgruppe mitzuarbeiten, sich dem Thema anzunehmen und es voranzutreiben. Hiermit erfüllt die Stadt, neben dem Ratsbeschluss, bereits zwei der fünf notwendigen Stufen. Im Anbetracht des großen Interesses der Gummersbacher werden die drei noch fehlenden Stufen wohl keine unüberwindbaren Hürden darstellen. Die Steuerungsgruppe, mit Vertretern aus Kindergärten, Schulen, Handel, dem Nabu, Stadt- und Kreisrat, sowie Kirche und Gesundheitswesen stellt Ansprechpartner für interessierte Bürger und bereitwillige Unterstützer der Aktion. Nähere Informationen werden in Kürze auf der Internetseite der Stadt zur Verfügung stehen.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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