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Große Freude bei Eröffnung des Rad-Geh-Weges

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Die jüngsten Nutzer der Radstrecke durften das Band zerschneiden und gaben damit die Strecke frei.

Die jüngsten Nutzer der Radstrecke durften das Band zerschneiden und gaben damit die Strecke frei.

Lindlar– Der Förderverein „Sülztalbahn – Bahnstrecke und Landschaft erleben“ lud zur offiziellen Eröffnung der aufwändig umgebauten Bahntrasse – Bürgermeister Ludwig lobte die ehrenamtlichen Helfer.

„Endlich, endlich ist es soweit!“ Mit diesen Worten eröffnete der erste Bürger der Stadt, Dr. Georg Ludwig, seine Rede und es viel ihm sichtlich ein Stein vom Herzen. Lindlar sei um eine weitere Attraktion der Freizeitgestaltung reicher, so der Rathauschef. Auch der erste Vorsitzende des Fördervereins, Christian Hartmann, betonte die Bedeutung der umgebauten Bahntrasse für die Gemeinde, und dankte stellvertretend für alle dem „Vater“ des Weges, Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, der in seiner Amtszeit als Lindlarer Bürgermeister die Idee initiierte.

Bürgermeister Ludwig (re) hatte viel Lob für die Bemühungen des Fördervereins übrig.

Bürgermeister Ludwig (re) hatte viel Lob für die Bemühungen des Fördervereins übrig.

Seit Anfang Mai ist die Nutzung der ehemaligen Bahnstrecke Hommerich-Linde-Lindlar als Spaziergänger, Radfahrer, Inline-Skater oder Fahrradfahrer ohne Einschränkung möglich. Und das Angebot werde von den Bürgern bereits kräftig genutzt, wusste der Schatzmeister des Fördervereins und „Kümmerer“, Erwin Overödder, zu berichten. Der Vorsitzende des Geschichtsverein Rösrath, Robert Wagner, entwarf interessante Informationstafeln mit geschichtlichen Hintergründen zur Sülztalbahn, die an markanten Streckenpunkten der knapp acht Kilometer langen Strecke angebracht wurden. „Ein Weg für die ganze Familie, der durch eine herrliche Landschaft mit Viadukten und kleineren Brücken führt und der zudem eine interessante Geschichte hat“, betonte Ludwig.

Nach den Begrüßungsreden weihten Dechant Stefan Pörtner und Pfarrer Stephan Romot in ökumenischer Weise die Trasse und damit all jene, die sich künftig froh und sicher des Rad-Geh-Weges erfreuen sollen. Die offizielle Einweihung übernahmen dann die jüngsten Bürger der Gemeinde, indem sie mit vereinten Kräften die drei gespannten Bänder im Falkenhof durschnitten. Akustisch umrahmt wurde das Fest im Bürgerhaus Falkenhof vom Musikverein Linde. „So manche Kuh musste vom Eis geholt und so mancher Kritiker überzeugt werden, doch nun können wir uns gemeinschaftlich über das Ergebnis erfreuen“, strahlte der Bürgermeister.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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