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„Gewissermaßen erwachsen“

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Mit einer Darbietung der Eurythmiegruppe starteten die Feierlichkeiten zum Jubiläum.

Gummersbach – Die Freie Waldorfschule Oberberg feiert ihr 21-jähriges Bestehen in einer festlichen Feierwoche, gespickt mit abwechslungsreichen Programmpunkten.

Landrätin Ursula Mahler lobte die ehrenamtlichen Helfer der Schule

Die Schule sei „gewissermaßen erwachsen geworden“, so schreibt es Bürgermeister Frank Helmenstein in seinem Grußwort anlässlich des 21-jährigen Bestehens, das an der Freien Waldorfschule Oberberg eine Woche lang mit zahlreichen Veranstaltungen und Aufführungen gebührend gefeiert werden soll. Beim gestrigen Auftakt kamen zahlreiche Gratulanten, um die Arbeit der Lehrer, Gönner, Helfer und vor allem der Schüler zu würdigen.

Der stellvertretende Bürgermeister Gummersbachs, Jürgen Marquardt, übermittelte den Gruß der Stadtverwaltung sowie des Rates und versicherte, seit langem die Schule und deren Aktivitäten voller Interesse zu verfolgen. Ursula Mahler zeigte sich als stellvertretende Landrätin beeindruckt vom Einsatz der ehrenamtlichen Helfer, was gerade in der heutigen Zeit etwas besonderes sei. Zusätzlich stellte sie den Wert der Schule für den oberbergischen Kreis heraus.

Rosemarie Schlecht erinnerte an den Geist der Schule

Die Spontaneität aller mit der Schule verbundenen Helfer demonstrierte Fördervereinsvorsitzender, Jörg Müller, der kurzerhand während seiner Grußrede den Schlüssel des neuen Anbaus an den Schulleiter Rolf Schönstein übergab, obwohl dieses erst zu einem späteren Zeitpunkt geschehen sollte. Aber genau dieser unkomplizierte Weg spiegelt den besonderen Umgang aller Mitwirkenden in- und um die Schule wieder.

In einer wahren Werbungsrede für Waldorfpädagogik lobten die Schülersprecher, Johanna-Josefine Rummeny und Jared Wilkes, den Zusammenhalt der Klassen und dem respektvollen Miteinander zwischen Schüler und Lehrer. Die typischen Vorurteile gegen Waldorfschüler seien in keinster Weise gerechtfertigt, betont Wilkes.

Der Gründungskreis, vertreten von Dr. Ruprecht Olbeter, überprüfte die während der Gründung auferlegten Erwartungen an die Schule und konnte ihr in jedem Punkt Bestnoten bescheinigen. Heinz Peters, Mitglied des Eltern-Lehrer-Schüler-Rates freute sich als siebter Redner sprechen zu dürfen und lobte die erfolgreiche und inspirierende Arbeit des Rates. Ein spontanes Geburtstagsständchen erhielt Norbert Ivenz-Gul, Vorsitzender des Trägervorstandes, und die Gründungslehrerin Rosemarie Schlecht erinnerte an den Geist der Liebe und den Geist der Wahrheit, welcher seit Anbeginn in der Schule gelebt werde. Nach einem Imbiss in den neuen Räumlichkeiten folgte der Vortrag „Pädagogik als Brücke – zwischen Gewordenem und dem Sein der Zukunft“ von Christof Wiechert.

In  einem abwechslungsreichen Programm während der Feierwoche, unter anderem mit der öffentlichen Präsentation der Jahresprojektarbeiten der zwölften Klasse, können sich Interessierte über die Arbeit der Waldorfschule informieren. Das vollständige Programm ist auf der Internetseite der Schule nachzulesen (www.fws-oberberg.de)

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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