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„Geht nicht, gibt´s nicht“

Für die Gründungsmitglieder gab es Produkte aus dem Museum als kleines Geschenk.

Für die Gründungsmitglieder gab es Produkte aus dem Museum als kleines Geschenk.

Lindlar– Der Verein der Freunde und Förderer des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar feierte sein 25-jähriges Bestehen – Die Theateraufführung der Sankt Steinhauergilde begeisterte zahlreiche Zuschauer.

Seit seinem Bestehen konnte der Verein der Freunde und Förderer des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar zahlreiche Projekte finanziell, aber auch mit Rat und Tat unterstützen, und so fand Museumsleiter Michael Kamp nur lobende Worte für die Arbeit der Mitglieder. „Ohne den freundlichen Empfang des Vorstandes, als ich vor zehn Jahren meinen Dienst hier im Museum antrat, und der immer problemlosen Zusammenarbeit seither, stünde ich sicher heute nicht vor ihnen“, erklärte Kamp.

Dr. Klemens Krieger stellte die Arbeit des Fördervereins heraus.

Dr. Klemens Krieger stellte die Arbeit des Fördervereins heraus.

Auch Bürgermeister Dr. Georg Ludwig dankte den ehrenamtlichen Helfer und dem Vorstand für deren selbstlosen Einsätze, wann immer Hilfe benötigt werde. „‚Geht nicht, gibt´s nicht‘ scheint das Motto des Fördervereins zu sein“, erklärte der 1. Vorsitzende Dr. Klemens Krieger. Nur so seien die zahllosen Projekte erklärbar, an denen sich der Verein mit seinen mittlerweile über 1.300 Mitgliedern seit seiner Gründung beteilige. Stolz präsentierte Krieger einen symbolischen Beitrag von 90.000 €, erwirtschaftet aus Spenden und Vereinsguthaben, der die Übernahme der 150 Jahre alten Schule aus Hermesdorf mitfinanzieren soll. Dies sei der bisher größte Beitrag des Fördervereins, der je in ein Museumsprojekt geflossen sei.

Das Gründungsmitglied Konrad Heimes erzählte Anekdoten aus der Gründerzeit und erläuterte anschaulich die Schwierigkeiten des Museums im damals turbulenten politischen Umfeld. Im Rahmenprogramm führte die Theatergruppe der Sankt Reinoldus Steinhauergilde ein Lustspiel in bergischer Mundart von Bernhard Dahl auf, welches sich vor den zahlreichen Zuschauen hervorragend in die Umgebung des „Hof zum Eigen“ einfügte. Das reichhaltige und abwechslungsreiche Angebot des Museums auf dem 25 Hektar großem Gelände sein ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Bergischen sowie ein unverzichtbarer Bestandteil der Gemeinde und nicht zuletzt ein Aushängeschild über Lindlars Grenzen hinaus, waren sich die Festredner einig.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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