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Eine Zeitreise in längst vergessene Tage

Der heilige Sankt Martin sorgte im Wipperfürth für Ordnung und half dem armen Bettler.

Der heilige Sankt Martin sorgte im Wipperfürth für Ordnung und half dem armen Bettler.

Wipperfürth – Der Marktplatz der Hansestadt mutierte an diesem Wochenende zu einem mittelalterlichen Ort mit zahlreichen Händlern, Handwerkern, Gauklern und Bettlern – Die Besucher genossen den Zeitsprung in längst vergangene Tage.

An diesem Wochenende wurde auf dem Marktplatz in Wipperfürth die Zeit nicht nur um eine Stunde, sondern gleich um mehrere Jahrhunderte zurückgedreht. Die Hansestadt lud zum traditionellen mittelalterlichen Markt und zahlreiche Besucher folgten dem Ruf trotz nicht optimaler Wetterbedingungen.

Mit kräftigen Tritten verjagten die Herrschaften die ärmsten Besucher des Marktes.

Mit kräftigen Tritten verjagten die Herrschaften die ärmsten Besucher des Marktes.

Wer aber den Weg auf den Marktplatz fand, konnte sich über das zeitweise beschwerliche Leben der Menschen vor einigen Jahrhunderten informieren und von deren alter Handwerkskunst, wie  zum Beispiel das Schmieden am offenen Feuer, überzeugen lassen. Auch gab es zahlreiche Gaumenfreuden wie Falafeln und Fladenbrote, aber auch Wein und Glühbier standen auf der Speisekarte. Handgeschnitztes Geschirr und Schmuck aus eigener Herstellung wurden ebenso angeboten wie Holzspielzeug für die Kleinen. Ein Mäuseroulette sorgte nicht nur bei den Kindern für strahlende Augen. Wer nicht aufpasste, wurde von Gaunern, die das bekannte Hütchenspiel für dubiose Zwecke ausnutzten, um seinHab und Gut „betrogen“.

Eine Schauspielgruppe gab die wohlbekannte Geschichte des heiligen Sankt Martins, der hoch zu Ross über den Marktplatz ritt, gleich mehrmals zum Besten und stimmte mit den Zuschauern Lieder über den Helden an. Die Märchenerzählerin Fabulux begeisterte die Kinder und bei Einbruch der Dämmerung garantierten hunderte Öllampen eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre. Insgesamt sorgte die zweitägige Zeitreise mit ihrem unterschiedlichen und abwechslungsreichen Angebot für große Kurzweil.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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