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Ein kleiner Stich für eine große Sache

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Auch Susanne Ochantel ließ sich von Dr. Thomas Busch ein bisschen Blut abnehmen.

Auch Susanne Ochantel ließ sich von Dr. Thomas Busch ein bisschen Blut abnehmen.

Nümbrecht– Die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) rief zur Typisierung ins Rathaus, um für den erkrankten Wiehler Enrico einen Stammzellenspender zu finden – Zahlreiche Spenderwillige folgten dem Ruf.

Außer einem kleinen, harmlosen Pieks in die Armbeuge erwartete den potentiellen Lebensretter nur Dankbarkeit von Seiten der freiwilligen Helfer des DKMS. Diese hatten am Samstag zur Registrierungsaktion für Stamzellenspender ins Nümbrechter Rathaus gerufen und zahlreiche spenderwillige Personen aus Nah und Fern kamen, um sich in die Knochenmark-Spenderdatei eintragen zu lassen.

Das Organisations-Team, (v.l.) Evelyn Dick, Sabine Druschinski und Isabelle Müller

Das Organisations-Team, (v.l.) Evelyn Dick, Sabine Druschinski und Isabelle Müller

Das dreiköpfige Organisationsteam um Isabelle Müller, allesamt Arbeitskolleginnen des erkrankten Wiehler Enrico (OA berichtete), bereiteten die Typisierung vor. Hierbei konnten Sie auf die tatkräftige Unterstützung des DKMS und zahlreiche freiwillige Helfer zurück greifen, zu denen auch Dr. Doris Schäfer und Dr. Thomas Busch gehörten. Die Finanzierung der Typisierung findet ausschliesslich durch Spendengelder statt, weswegen der DKMS auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen ist. Der Erlös des eigens für diese Aktion veranstalteten Trödelmarkts im Foyer des Rathauses trug ebenso zu der Finazierung bei, wie die im Vorfeld gesammelten Spendengelder.

Die Typisierung selbst dauert nur wenige Minuten. Hierbei werden die Gewebemerkmale anhand von fünf Milliliter Blut bestimmt und in die Spenderkartei eingetragen. Wenn auch die Chancen, einen geeignetenn Spender zu finden, recht gering sind, so kann doch jeder dazu beitragen, die Möglichkeiten zu erhöhen.

Der erkrankte Enrico aus Wiehl

Der erkrankte Enrico aus

Allein in Nümbrecht kamen über dreihundert weitere mögliche Stammzellenspender hinzu und Pamela Kölbl (DKMS) zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz der Bevölkerung. “Jeder könnte der nächste Lebensretter sein und mit dem relativ kleinen Einsatz vielleicht einem Hilfesuchenden einen optimistischen Blick in die Zukunft schenken”, so Kölbl.

Interessierte können Sich auf der Seite des DKMS (www.dkms.de) informieren oder die Aktion mit Ihrer Spende unterstützen.

DKMS-Spendenkonto 7021452011

Volksbank Oberberg

BLZ 384 621 35

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

 27-4-2013typisierung2

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