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Ein geordnetes Leben vorgaukeln – gar nicht einfach!

18-1-2015Reinoldus-vor1

Turbulent und witzig ging es auf der Bühne des Kulturzentrums zu.

Lindlar – Die Sankt Steinhauergilde lud zum alljährlichen Theaterfest – Alle fünf Vorstellungen im Pädagogischen Zentrum waren nahezu ausverkauft.

Zum ersten Mal auf der Reinoldus-Bühne: Robin Kuhn (links).

Zum ersten Mal auf der Reinoldus-Bühne: Robin Kuhn (links).

 

Drei junge Männer (Florian Kahl, Alexander Besgen und Ben Quabach) haben sich bei drei ältlichen Fräuleins (Sabine Bülow-Quabach, Mechthild Neuenhaus und Monika Kuhn) eingemietet. Die leicht verrückten Damen reden in alles hinein und bestrafen lächerliche Vergehen der Jungs mit saftigen Mieterhöhungen. Tommy wird von einem englischen Onkel als Erbe eingesetzt. Aber an die Erbschaft ist eine unannehmbare Bedingung geknüpft – er muss die Witwe (Marianna Moscato-Klinkhammer) des Verstorbenen mit übernehmen. Als die geerbte Tante eines Tages auch noch unangemeldet erscheint, ist das Staunen groß – sie ist weder alt noch hässlich, sondern eine hübsche junge Lady, jedoch führt ihre Anwesenheit zu allerlei Unruhe.

Die  turbulente Verwechslungskomödie „Tommys tolle Tanten“ von Wilfried Reinehr  zeigten die Schauspieler der Sankt Reinoldus Steinhauergilde gleich fünfmal vor vollbesetzten Zuschauerrängen im Pädagogischen Zentrum Lindlar und brillierten mit Witz und Selbstironie. Die ständigen Missverständnisse und Verwechselungen sorgten bei den Zuschauern für lautes Gelächter und feuchte Augen. Das Ensemble, allesamt Laienschauspieler, legte sich auch in diesem Jahr wieder mächtig ins Zeug, um dem Publikum drei Stunden Humor, Wortwitz sowie absurde Details zu bescheren.

Die drei Hauptakteure Ben Qabach, Florian Kahl und Alexander Besgen (von links).

Die drei Hauptakteure Ben Qabach, Florian Kahl und Alexander Besgen (von links).

 

In diesem Jahr waren es insbesondere die jüngeren Schauspieler, die in die Hauptrollen schlüpften und dem ersten Vorsitzenden der Gilde, Stefan Blumberg, die Sorge um den Nachwuchs der Schauspielgruppe nahmen. Ergänzt durch altbekannte Größen der Gruppe wie Georg Höller und Helmut Müller und den Nachwuchskünstlern Laura Hödtke sowie dem Debütanten Robin Kuhn schaffte es Regisseur Norbert Lenzhölzer erneut, den Gästen ein gelungenes und kurzweiliges Stück in drei Akten zu bieten.

Besonders geehrt wurde Monika Kuhn für ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum und Blumberg betonte eine weitere Besonderheit seines Ensembles. Mit Sabine Bülow-Quabach und Ben Quabach sowie Monika und Robin Kuhn spielten gleich zwei Mütter mit ihren Söhnen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Auch vergaß der Vorsitzende nicht, den vielen Helfern im Saal und hinter der Bühne zu danken. Eine DVD über das Stück ist ab sofort unter Tel.: 02266/47 07 20 sowie reinolduskarten@t-online.de bestellbar.

Ensemble:

Tommy Flitter – Florian Kahl
Walter Hausmann – Ben Quabach
Willibald Bengel – Alexander Besgen
Amalie Fliege – Sabine Bülow-Quabach
Emilie Fliege – Mechthinld Neuenhaus
Lobelie Fliege – Monika Kuhn
Susi Specht – Laura Hödtke
Arne Specht – Robin Kuhn
Waldemar Specht – Georg Höller
Samatha Wilson – Marianna Moscato-Klinkhammer
Postbote Liebling – Helmut Müller

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
Hier geht´s zum originalen Artikel (externe Seite)

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