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Bewusst nicht nur die Sonnenseite gezeigt

Jörn Richling freute sich die Bilder von Elke Erben in seinen Räumlichkeiten zeigen zu können.

Jörn Richling freute sich die Bilder von Elke Erben in seinen Räumlichkeiten zeigen zu können.

- In den Räumlichkeiten der Volksbank Loope eröffnete die Fotografin Elke Erben ihre Ausstellung „echt.teuflisch.gut“ mit Bildern aus der Gemeinde .

„Engelskirchen hat neben dem berühmten Engel durchaus noch mehr zu bieten und das wollte ich zeigen“ erklärte die gebürtige Lippstädterin und autodidaktische Fotografin, Elke Erben am Donnerstagabend. Mit ihrer Ausstellung von 20 Exponaten in den Geschäftsräumen der Volksbank Oberberg in Loope zeige sie ganz bewusst nicht nur die Sonnenseiten der Gemeinde, ohne jedoch mahnend den Finger heben zu wollen, sondern viel mehr um optische Kontraste zu bieten, so der Filialleiter Jörn Richling bei seiner Begrüßungsrede.

Karl Feldkamp lobte die kontroversen Exponate die einen „besonderen Blick“ beweisen

Karl Feldkamp lobte die kontroversen Exponate die einen „besonderen Blick“ beweisen

„Mit den gezeigten Exponaten erleben wir eine Premiere hier in der Volksbank, denn eine Kunstausstellung mit Fotografien wird heute zum ersten Mal gezeigt“, erklärt der Filialleiter. Auch der Laudator der Vernissage, Karl Feldkamp, zeigte sich über die Vielfältigkeit der gezeigten Fotos begeistert und hob den „besonderen Blick“ der Fotografin hervor. Die Darstellung der Fotos als Polaroid symbolisiere die Vergänglichkeit und Austauschbarkeit der dargestellten Objekte, betonte Feldkamp und fügte hinzu „Hässliches als schön erscheinen lassen, das sei das erklärte Ziel dieser Ausstellung.“

Erben selbst lebt seit 1995 in Engelskirchen und sucht immer wieder nach besonderem im Gemeindegebiet. Sie ist freiberufliche Dozentin für Fotografie und gründete den Fotoclub „Fotografie Oberberg“, der ausschließlich aus Frauen besteht, welche mit Begeisterung ihrem Hobby nachgehen. Für musikalische Untermalung der Vernissage sorgte Svenja Frielingsdorf, die mit ihrer Querflöte moderne und klassische Stücke beitrug. Die Ausstellung kann noch bis zum 22. November zu den normalen Geschäftszeiten besucht werden.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

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