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Beste Bedingungen beim Kölschrock-Festival

Kasalla rockte das Gestüt, eine tolle Lightshow mit Nebeleffekten sorgte für stimmungsvolle Untermalung.

Kasalla rockte das Gestüt, eine tolle Lightshow mit Nebeleffekten sorgte für stimmungsvolle Untermalung.

Lindlar – Über 1.500 Liebhaber der „kölschen“ Rockmusik zog es nach Süttenbach zur dritten Auflage des Open Air Festivals – Endlich spielten auch die äußeren Bedingungen mit.

Sehr zufrieden zeigte sich in diesem Jahr Mitveranstalter und Gestütsinhaber Joachim Hufenstuhl über die Bedingungen am Samstagabend zum Auftakt des dritten Open-Air-Konzerts in Süttenbach. „Nach drei Anläufen muss es ja mal klappen“, freute sich Hufenstuhl über die warmen Temperaturen und vor allem über die regenlosen Aussichten. So zog es über 1.500 Besucher auf die Reitanlage in Lindlar, um dem Kölschrock-Spektakel beizuwohnen.

Joachim Hufenstuhl versprach eine Neuauflage im kommenden Jahr.

Joachim Hufenstuhl versprach eine Neuauflage im kommenden Jahr.

Den Auftakt machte die Bonner Band „De Köbesse“, die mit Covertiteln bekannter Kölner Musikgruppen glänzte. Aber auch eigene Stücke zeigten bei den Zuschauen Wirkung, die gleich von Beginn an zeigten, warum sie den Weg zum Konzert gefunden hatten, nämlich zum Singen und Tanzen zu guten kölschen Klängen. Dies merkten auch Cat Ballou, die sich begeistert zeigten über die Bereitschaft der Zuschauer, zu ihren Stücken zu Schunkeln. Mit einem ihrer größten Hits „Es gibt kein Wort“ überzeugten sie auch den letzten Besucher. Wie aus einem Mund feierten nun alle lauthals in kölschen Tönen und klatschten im Gleichtakt. Ebenso wie Cat Ballou trat auch Kasalla zuvor am Fühlinger See beim größten Musikfestival für kölsche Musik auf, bevor auch sie merkten, dass die Lindlarer Zuschauer ein kleines „Colonia Ole“ ins Oberbergische holten.

Beim Sonnenuntergang auf der Reitanlage bekamen die Kasalla-Hits wie „Pirate“ und „Alle Jläser huh“ eine stimmungsvolle Untermalung, die die fünfköpfige Band dazu bewegten, neben den „üblichen“ Zugaben noch ein weiteres Lied anzustimmen, obwohl bereits der nächste Termin auf die Musiker wartete. Die gute Stimmung übertrug sich auch auf die Veranstalter, die unter großem Applaus mit „zweihundertprozentiger“ Sicherheit eine Neuauflage des Festivals im kommenden Jahr versprachen.

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell
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