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Agathaberg fiebert der Rundfahrt entgegen

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Gemeinsam freuen sich Veranstalter, Rennfahrer, Gemeindevertreter, Vereine, Sponsoren und Bürger auf das sportliche Highlight.

Gemeinsam freuen sich Veranstalter, Rennfahrer, Gemeindevertreter, Vereine, Sponsoren und Bürger auf das sportliche Highlight.

Wipperfürth – Die 97. Auflage des traditionellen Radrennens „Rund um Köln“ führt auch in diesem Jahr wieder durch das Gemeindegebiet – Agathaberg plant einen großen Eventpoint an der höchsten Erhebung der Strecke.

Allen Anwesenden war der letztjährige Erfolg des Eventpoints an der Schule in Agathaberg, trotz den schlechten Wetters, noch vor Augen, als sich gestern die Veranstalter mit den Sponsoren, Bürgermeister, Gemeindevertreter, Vereine und Helfer vor Ort trafen, um die Einzelheiten der geplanten Veranstaltung am steilsten Aufstieg der Rundfahrt zu erörtern. Satte 27 Prozent Steigung bietet der Berg von Nagelsbüchel über Großscherkenbach hinauf nach Agathaberg, an dessen Gipfel wieder eine Bergwertung stattfindet. Den Berg selbst nahm bereits der Fahrer der Elitegruppe,  Nils Politt, in Augenschein. Der Kölner freut sich, an der Rundfahrt erstmalig teilnehmen zu dürfen und bestätigte die anspruchsvolle Stelle. „Ich bin froh, dass hier die Akkus noch voll sind“ scherzte der Profi.

29-4-2013 Agatha1„Den Fahrern ist bewusst, dass man hier das Rennen nicht  gewinnen kann“,  wusste Mitorganisator der Rundfahrt, Werner Schneider, zu berichten und fügte hinzu: „Aber man kann es hier bereits verlieren“. Das sei das Besondere an Agathaberg. Hier komme alles zusammen, der steilste Anstieg und die höchste Erhebung des Kurses, hinzu komme die Gemeinschaft der Bürger, die für ein tolles Event sorgen werden, so Schneider. Auch der Bürgermeister der Hansestadt, Michael von Rekowski, geriet ins Schwärmen, als er an das vergangene Jahr dachte: „Die Stimmung hier war klasse, bedenkt man die widrigen Wetterbedingungen. In diesem Jahr rechne ich mit einem sehr großen Zuschaueransturm“, so von Rekowski. Und tatsächlich kann man darauf hoffen, dass viele radsportbegeisterte Zuschauer den Weg auf den Berg finden werden, zumal in diesem Jahr hier der einzige Eventpunkt im Gemeindegebiet sein wird. „Hier kann man die Profis schon von weitem kommen sehen, was den Ort zusätzlich besonders macht“, ergänzt der Rathauschef.

Die Bürgerschaft aus Agathaberg wird Mann und Maus bewegen, um den Gästen eine tolle Show am Rande der Strecke zu bieten. Mit Unterstützung von Musik-, Bürger-, Schützen- und Sportverein sowie der Feuerwehr wird ein großes Programm verwirklicht. Für die kleinen Zuschauer wird eigens der „Neye-Express“ fahren, zudem wird ein Segway Cours aufgebaut. Ebenso bietet die  Stiftung „Gute Hand“ aus dem „Haus Agathaberg“ an einem Stand ihre kunsthandwerklichen Arbeiten an und Radsportartikel werden von einem lokalen Fachgeschäft ausgestellt. Gestartet wird bereits um 11 Uhr mit einem Bergischen Frühschoppen. Durch das Programm führt DJ Ulli Becker. „Wir bitten wegen der begrenzten Anzahl von Parkplätzen um eine frühe und organisierte Anreise“, erklärt  der Projektleiter der Gemeinde, Dirk Osberghaus. Die Rennfahrer werden gegen 12:30 Uhr erwartet.

Die Gemeinde Wipperfürth sucht noch freiwillige Helfer für die Streckenabsicherung. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Gemeinde (www.wipperfuerth.de).

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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