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„70 Lebensjahre, viel Erfahrung und fünf Jahre Arbeit“

Bericht und Fotos im Auftrag von Oberberg-Aktuell

Autor Kunibert Broich mit seinem Werk vor den historischen Urkunden der Gemeinde.

Lindlar – Der Bergische Geschichtsverein Rhein-Berg stellte das Buch „St. Severin Lindlar“ vor – Bürgermeister Dr. Georg Ludwig beeindruckt vom umfassenden Werk.

Ein umfassendes Werk der Lindlarer Geschichte und der Pfarrei St. Severin stellte der Bergische Geschichtsverein am heutigen Sonntag vor. Die Schwerpunkte betreffen die Erschließung der Region in karolingischer Zeit, das grundherrschaftliche Verhältnis zwischen dem Stift St. Severin in Köln und St. Severin in Lindlar, das Verfahren für die Einstellung eines neuen Pfarrers, die Rolle der Pfarre in Schul- und Armenwesen, die Bedeutung von zwei ausgewählten Vereinen, die Bau- und Architekturgeschichte der Kirche sowie den kirchlichen Widerstand im dritten Reich.

Dr. Georg Ludwig würdigte die umfassende Arbeit.

Sichtlich beeindruckt zeigte sich der erste Bürger der Gemeinde, Dr. Georg Ludwig, der den Machern des Werkes, allen voran Hauptautor Kunibert Broich, ein exzellente Ausarbeitung bescheinigte, die sicher zur Pflichtlektüre von historisch interessierten Menschen in und um Lindlar herum werden wird. „Andere schreiben mit so einem Werk ihre Doktorarbeit oder promovieren gar damit“, so der Bürgermeister. Das Buch sei ein großer Beitrag zur Lindlars und lese sich einfach in einer klaren Sprache, so Ludwig. Auch Broich konnte man die Begeisterung bei seiner Dankesrede ansehen, denn immer wieder tauchte er in die Geschichte seines Geburtsortes ein und referierte über Details des Buches. „Von mir stecken 70 Lebensjahre, viel Erfahrung und fünf Jahre harte Arbeit in dem Buch“, erklärte Broich. Mit leuchtenden Augen begeisterte er die Zuhörer für „sein“ Werk und sein Dank galt besonders allen Helfern und Zusprechern, ohne die so eine Arbeit nicht möglich sei. Insbesondere dankte er den Co-Autoren, Transkribenten, Übersetzer oder Korrektoren – Elisabeth Broich, Hermann Josef Dahm, Dr. Michael Gechter, Jennifer Gechter-Jones, Dr. Herbert Nicke, Günter Sahler und Friedhelm Servos.

Weil alle Helfer ehrenamtlich an dem Kompendium der Lindlarer Geschichte mitgearbeitet und sich zahlreiche Sponsoren gefunden haben, sei das Buch mit zehn Euro verhältnismäßig günstig geworden, so der Vorsitzende des Vereins, Max Morsches. Das Buch ist ab sofort in der katholischen Öffentlichen Bücherei – St. Severin erhältlich.

Zum originalen Bericht von Oberberg-Aktuell

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